Frankfurt (BoerseGo.de) – Silber bewegt sich am Donnerstag weiterhin in der Nähe seines am Dienstag erreichten Zweieinhalbmonatshoch bei 34,11 US-Dollar je Feinunze. Mit einem Preisanstieg von 19,2 Prozent war Silber im Januar der zweitstärkste Rohstoff überhaupt.
Der Preisanstieg von Silber wurde im Januar maßgeblich durch die Investmentnachfrage getrieben wie die Rohstoffanalysten der Commerzbank im heutigen „TagesInfo Rohstoffe“ schreiben. So habe die US-Münzprägeanstalt im Januar 6,11 Millionen Silberunzen verkauft. Dies sei der zweithöchste jemals erreichte Wert und liege nur fünf Prozent unter dem Rekordhoch aus dem Januar 2011.
Gleichzeitig hätten die von Bloomberg erfassten Silber-ETFs im Januar Zuflüsse von 9,47 Millionen Unzen bzw. knapp 295 Tonnen verzeichnet, hieß es. „Wir gestehen Silber im Jahresverlauf weiteres Preispotenzial zu, sehen kurzfristig nach dem starken Anstieg allerdings auch die Gefahr einer Preiskorrektur“, so die Commerzbank.




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