Strabag: „Kaufen“ wegen guter Positionierung
„Wir glauben, dass Strabag auf dem Hauptmarkt gut aufgestellt ist, um von den Regierungsausgaben in das Thema Infrastruktur zu profitieren“, begründen die Analysten. Das gelte für die Bereiche Straßenbau, Schienennetz und öffentliche Gebäude. Die erste sollten im dritten Quartal dieses Jahres eingehen. Strabag habe für das erste Quartal solide Zahlen vorgelegt. Im Jahresvergleich legten die Verkäufe um 18 Prozent zu und der Output stieg um 14 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro. Das EBIT glitt auf minus 153 Millionen Euro ab. Das lag an einer geringeren Fixkosten-Decke, da das Unternehmen wegen Zukäufen gewachsen war. Das Nettoergebnis stand bei minus 129 Millionen Euro und erfüllte die Erwartungen.



