New York (BoerseGo.de) – Der US-Dollar-Index hat am Mittwoch weiter an Boden gewinnen können. Sorgen über die weitere Entwicklung in Spanien erhöhten den Kapitalzufluss in den US-Dollar, berichtet MarketWatch.
Nomura glaubt, dass das Land 50 bis 60 Milliarden Euro für die Bankenrettung aufwenden muss. Eine erfolgreiche Rekapitalisierung des Bankensektors werde schwieriger. Eventuell benötige das ganze Land ein Rettungspaket, so die Analystenaussage.
Der US-Dollar-Index notiert aktuell bei 82,673, nach 82,468 am späten Dienstagabend. EUR/USD ist derweil auf den niedrigsten Stand seit Juli 2010 gefallen und handelt bei 1,2400, nach 1,2498 am gestrigen Abend. „Die Situation um Spanien wird hässlich. Sorgen bereiten die hohen Refinanzierungskosten“, sagte Kathleen Brooks von „Forex.com“.



