New York (BoerseGo.de) - Das Vertrauen der Verbraucher in den USA ist in der Woche bis zum 29. Januar das zweite Mal in Folge gestiegen. Die Umfrageteilnehmer, des von Bloomberg erhobenen Index, zeigten sich aufgrund von Preisnachlässen im Einzelhandel, besseren Arbeitsmarktdaten sowie einem gestiegenen Einkommen hinsichtlich der Aussichten der größten Volkswirtschaft der Welt etwas weniger skeptisch.
Der Bloomberg-Verbraucherindex stieg auf minus 44,8 Punkte, von minus 46,4 Zählern in der vergangenen Woche. Der Teilindex für die Beurteilung des aktuellen Zustands der US-Wirtschaft kletterte dabei auf den höchsten Stand seit Juni 2011.
„Auf wenig Gegenliebe stoßen derzeit die hohen Benzinpreise. Preisnachlässe im Einzelhandel sowie ein gestiegenes Einkommen konnten diesen negativen Effekt aber kompensieren. Die Lage am Arbeitsmarkt muss sich aber weiter verbessern, um das Vertrauen nachhaltig in die Höhe zu heben“, sagte Joseph Brusuelas, leitender Ökonom bei Bloomberg in New York.



