London (BoerseGo.de) – Der britische Mobilfunkkonzern Vodafone hat in seinem ersten Quartal von der gestiegenen Nachfrage in den Schwellenländern sowie nach mobilem Internet profitiert. Der Umsatz stieg um 3,5 Prozent auf 11,7 Milliarden britische Pfund (13,2 Milliarden Euro), wie Vodafone am Freitag mitteilte. Damit übertrafen die Londoner die Erwartungen der Analysten, die lediglich mit 11,2 Milliarden Pfund gerechnet hatten. Die eigenen Erwartungen an das erste Quartal wurden erfüllt und Vodafone bestätigte den Ausblick für das Gesamtjahr.
Der Datenumsatz stieg um 24,5 Prozent auf 1,5 Milliarden Pfund (1,7 Milliarden Euro). Dabei kam dem Konzern die geographisch breite Aufstellung zugute. Während in Europa ein harter Konkurrenzkampf vor allem in Großbritannien und Deutschland belasteten, war es in Südeuropa die schwächelnde Konjunktur. Auf dem größten Markt Deutschland stagnierte das Geschäft; in Spanien ging der Umsatz sogar zurück.



