San Francisco (BoerseGo.de) - Nach einem Bericht im Wall Street Journal haben die als Konsortialführer für den Börsengang von Facebook verantwortliche US-Bank Morgan Stanley und andere Konsortialbanken mit der Stabilisierung des Kurses am ersten Handelstag letzte Woche etwa 100 Millionen Dollar verdient. Morgan Stanley als der Konsortialführer hätte dabei den Löwenanteil des Gewinnes für sich eingestrichen.
Jedoch haben technische Problem bei dem Börsenbetreiber Nasdaq einen Teil der Gewinne wieder zunichte gemacht. Der US-Großbank stand ein Kontingent von 63 Millionen Facebook-Aktien zu Verfügung, um den Kurs nach dem Handelsstart zu stabilisieren. Der erste Kurs startete mit einem Aufschlag von 23 Prozent gegenüber dem Ausgabepreis.




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