Im ersten Quartal haben es insbesondere Bauwerte schwer. Das war auch bei dem Tiefbauspezialisten Bauer nicht anders, der einen Verlust von 4,8 Mio. Euro ausweisen musste. Der „ZertifikateReport“ sieht bei dem Unternehmen aber dennoch nicht schwarz, ganz im Gegenteil, sind die Auftragsbücher doch prall gefüllt und die Bewertung mit einem KGV 2013 von 6,7 günstig. Auch die Charttechnik gibt grünes Licht, wenn die solide Unterstützung bei 15,67 Euro halten sollte.
Für risikobewusste Anleger könnte sich bei der Bauer AG ein Capped-Bonus-Zertifikat der BNP Paribas (BP1CC2) anbieten, das in den verbleibenden gut drei Monaten eine Seitwärtsrendite-Chance von 13 Prozent bzw. 55 Prozent p.a. ermöglicht. Dafür darf die bei 14 Euro liegende Barriere allerdings zu keinem Zeitpunkt erreicht werden. Der Sicherheitspuffer beträgt damit noch fast 25 Prozent. Allerdings gilt es hier das mit 14 Prozent nicht unwesentliche Aufgeld gegenüber dem Aktiekurs zu beachten, das bei einem Schwellenereignis sofort auf das Papier durchschlagen würde.



