Frankfurt (BoerseGo.de) – Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" raten dazu, die Aktie von Coca-Cola in einer Halteposition zu belassen.

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    Am 13. August habe der Konzern seinen 11. Aktiensplit durchgeführt. Bei Kurs-Halbierung habe sich der Stückbestand der Coca-Cola-Aktie in den Depots verdoppelt. Rechne man den Split-Effekt aus dem Schlusskurs heraus, habe das Papier ohne Veränderung geschlossen.

    Die Frage nach dem Sinn und Zweck von Aktiensplits stelle sich immer wieder. Es gebe nicht wenige Anleger, die hinter einem niedrigen Kurs eine attraktive Aktie vermuten. Dass nach einem Split auch der Gewinn je Aktie und die Dividende optisch niedriger ausfielen, scheine offenbar jedoch keine abschreckende Wirkung zu haben.

    Dennoch sei anzuerkennen, dass das Management in den vergangenen Jahren gute Arbeit geleistet habe. Das Papier habe sich hervorragend entwickelt.