In Deutschland sind die Großhandelspreise im Februar sowohl gegenüber dem Vormonat als auch gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Montag meldete, gab es gegenüber Januar einen Anstieg um 1,0 Prozent. Die Großhandelspreise lagen zugleich um 2,6 Prozent über denen vom Februar 2011. Im Januar 2012 hatte die Jahresveränderungsrate bei 3,0 Prozent gelegen, wobei es gegenüber dem Dezember 2011 einen Anstieg um 1,2 Prozent gegeben hat.

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Einen entscheidenden Einfluss auf den Preisauftrieb gegenüber dem Vorjahr hatten die um 11,3 Prozent höheren Preise im Großhandel mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen. Demgegenüber standen Preisrückgänge bei Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln (-11,7 Prozent) und bei Obst, Gemüse und Kartoffeln (-6,6 Prozent). Die Metalle wurden auf Großhandelsebene im Jahresvergleich um 4,7 Prozent billiger.

EUR/CHF notiert bei 1,2059. Als Unterstützung fungiert die 1,2000, die von der Schweizer Nationalbank (SNB) verteidigt wird. Tiefer als 1,2031 am 31. Januar wurde der Kurs seit dem 14. September 2011 nicht mehr gehandelt. Dieses Niveau stellt eine schwächere Unterstützung dar. Der nächste Widerstand liegt bei 1,2128 (Tageshoch vom 08.02).

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert.

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