Der Preisdruck bei den britischen Erzeugerpreisen hat sich im April auf der Inputseite abgeschwächt, wie das britische Statistikamt am Freitag berichtete. Die Erzeugerpreise fielen gegenüber dem Vormonat um 1,5 Prozent, nach revidiert 1,7 Prozent zuvor. Auf der Outputseite gab es ein Plus von 0,7 Prozent, nach 0,6 Prozent im Vormonat.

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    In den zwölf Monaten bis April 2012 stiegen die Outputpreise um 3,3 Prozent, verglichen mit einem Anstieg von 3,7 Prozent im letzten Monat. Das letzte Mal war die jährliche Rate im Dezember 2009 niedriger gewesen. In den letzten zwölf Monaten stiegen die Inputpreise um 1,2 Prozent, verglichen mit einem Anstieg von 5,6 Prozent im letzten Monat. Das letzte Mal fiel die jährliche Rate im Oktober 2009 niedriger aus.

    EUR/GBP notiert bei 0,8033. Das Währungspaar ist seit dem 29. März im Abwärtstrend. Unterstützung liegt bei 0,7995 (gestriges Tief). Das Hoch von Dienstag bei 0,8075 stellt den nächsten Widerstand.

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert.

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