Einem Bericht der Donnerstagsausgabe der "Süddeutsche Zeitung" zufolge will die Europäische Zentralbank (EZB) direkte Hilfen des Rettungsfonds ESM an in Schwierigkeiten geratene Banken einführen, berichtet „derStandard.at“. Eine Arbeitsgruppe der Euro-Länder soll in den nächsten beiden Wochen prüfen, wie eine direkte Kreditvergabe erfolgen könnte.

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    Derzeit sind direkte Hilfen des ESM an die Kreditinstitute nicht möglich. Bisher ist der Weg über den jeweiligen Staat vorgesehen, der dann eine Weitergabe der Kreditmittel vornehmen muss. Deutschland hat die direkte Kreditvergabe von Geldern des ESM an in Not geratene Kreditinstitute bisher abgelehnt.

    EUR/JPY notiert bei 107,30. Der nächste Widerstand liegt bei 108,00 (Hoch vom letzten Freitag). Die nächste Unterstützung liegt bei 104,55 (Verlaufstief vom 16. April)

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert.

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