Die Maschinenbauaufträge in Japan sind im Mai in der Kernrate kräftig gefallen und haben den Konsens verfehlt. Die Maschinenbauaufträge sanken saisonbereinigt ohne die volatilen Bereiche Schiffsbau und Energie um 14,8 Prozent gegenüber dem Vormonat, nach einem Anstieg um 5,7 Prozent im Monat zuvor, wie das japanische Kabinett heute mitteilte. Der Konsens lag nur bei einem Minus von 2,4 Prozent.

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    Die Nachfrage aus Übersee legte um 0,3 Prozent zu, nachdem es im Mai ebenso ein Plus von 0,3 Prozent gegeben hatte. Die Aufträge der Regierung sanken um 21,8 Prozent, nach zuvor -5,0 Prozent. Der Gesamtwert der Maschinenbauaufträge verringerte sich im Mai gegenüber dem Vormonat auf saisonbereinigter Basis um 6,8 Prozent. Im Vormonat hatte es noch einen Anstieg um 7,5 Prozent gegeben.

    EUR/JPY notiert bei 97,98. Der nächste größere Widerstand liegt bei 101,60 (Hoch vom 21. Juni). Die nächste große Unterstützung liegt bei 95,52 (Verlaufstief vom 1. Juni).

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert.

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