In Spanien ist es am Wochenende zu Massenprotesten zehntausender Spanier gegen die Sparpolitik der Regierung gekommen. In mehr als 50 Städten wurden die Einsparungen im Bildungsbereich und Gesundheitssektor angeprangert, berichtet die Tagesschau des Schweizer Fernsehens.

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    Die Gewerkschaften fordern zur Bekämpfung des Haushaltsdefizits statt auf Ausgabenkürzungen verstärkt auf Anreize für die Wachstumsförderung zu setzen. Spanien kämpft mit der Rezession und einer Arbeitslosigkeit von knapp unterhalb 25 Prozent.

    Spanien hatte mit 8,5 Prozent letztes Jahr das drittgrößte Haushaltsdefizit im Euro-Raum. Die Regierung will dieses Jahr 27 Milliarden Euro einsparen. Zehn Milliarden Euro sollen dabei im Gesundheits- und Bildungssektor eingespart werden.

    Die Börsen in Japan blieben heute feiertagsbedingt geschlossen, weshalb die Volatilität bei EUR/JPY am Montag bisher gering war. Der Kurs notiert bei 106,22. Der nächste größere Widerstand liegt bei 108,00 (Hoch vom 20. April). Die nächste Unterstützung liegt bei 104,55 (Verlaufstief vom 16. April)

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert.

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