Nach Einschätzung von Forex Capital Markets dürfte der Euro auch weiter unter Druck bleiben. Der Tiefstwert von 1,18 US-Dollar aus dem Juni 2010 sei aber noch relativ weit entfernt. Nach Auffassung der Experten haben die Manager der Euro-Krise bisher aber gezeigt, dass sie auch kurzfristig eingreifen können. So lange keine Bank wirklich nahe der Pleite steht, sei ein wirklicher Absturz der Währung unwahrscheinlich, heißt es.