Die Rekapitalisierung der vier größten griechischen Banken soll laut dem griechischen Notenbankchef Giorgos Provopoulos spätestens am kommenden Montag erfolgen. Der Notenbankchef hatte sich am Donnerstagabend bezüglich des Sachverhalts mit dem Präsidenten Karolos Papoulias beraten, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

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    Die in Schieflage geratenen Institute sollen dann mindestens 18 Milliarden Euro erhalten. Aufgrund der Umschuldung Griechenlands und dem Forderungsverzicht der privaten Gläubiger ist es zu einer starken Unterkapitalisierung der Banken gekommen.

    Der Stabilitätsfonds des Landes hatte die Geldmittel bereits Anfang der Woche genehmigt. Laut Einschätzung der Europäischen Zentralbank (EZB) können die Institute nach der Rekapitalisierung wieder an den Standard-Finanzierungsoperationen der EZB teilnehmen.

    EUR/USD notiert bei 1,2534 und hat gestern ein neues Jahrestief erreicht. Eine massive Unterstützung liegt bei 1,1879 (Tief im Juni 2010). Widerstand liegt bei 1,2683 (Hoch von Mittwoch).

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert.

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