Einem Bericht der Süddeutsche Zeitung zufolge gibt es im Euroraum Unstimmigkeiten bezüglich der Kriterien für die Vergabe von Geldern aus dem Rettungsfonds EFSF. Einige Länder sowie Vertreter aus der Europäischen Zentralbank (EZB) wollen die Kriterien lockern, sofern die Probleme durch den Bankensektor und nicht durch den Staatshaushalt verursacht werden.

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In diesem Fall soll der EFSF die nationalen Regierungen umgehen und Finanzhilfen direkt an die Bankinstitute überweisen. Die Regelung wird unter anderem von Spanien präferiert. Deutschland steht dem Vorschlag skeptisch gegenüber und will Geldmittel nur an die Regierungen vergeben.

Der Euro notiert am Mittwoch gegenüber dem US-Dollar im Bereich des gestrigen Schlusskurses. Der Kurs handelt bei 1,3120. Unterstützung liegt bei 1,2989 (Wochentief von Montag). Widerstand liegt bei 1,3212 (Hoch letzter Woche) und 1,3370, dem Hoch vom 3. April.

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert.

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