Die Krise in Griechenland ist nach Einschätzung des EU-Vertreters der Troika, Matthias Mors, noch nicht überwunden. Das Land habe zwar Fortschritte gemacht, die Krise könne aber immer noch aus dem Ruder laufen, berichtet die Süddeutsche Zeitung in der Donnerstagausgabe.

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    Auch nach dem zweiten Hilfspaket seien noch viele schmerzhafte Reformen nötig, damit die griechische Wirtschaft eine Perspektive entwickeln kann. Zur Höhe des finanziellen Risikos, das die Euro-Länder mit ihren Hilfen eingegangen sind, äußerte sich Mors nicht. Niemand könne ausschließen, dass Griechenland zum Dauersanierungsfall werde. Er gehe jedoch davon aus, dass die Euro-Staaten keine dauerhafte Subventionsmentalität aufkommen lassen.

    EUR/USD handelt bei 1,3324. Der Kurs schloss gestern mit einem Doji auf dem Vortagsniveau und hat sich seitdem nicht nennenswert geändert. Die Volatilität im asiatischen Handel war am Donnerstag extrem gering. Unterstützung liegt bei 1,3004 (Verlaufstief vom 14. März 2012). Widerstand liegt bei 1,3485 (Hoch vom 29.02.).

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert.

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