Das endgültige Scheitern der Regierungsbildung in Athen hat den Euro weiter unter Druck gesetzt. Nach Einschätzung der Analysten der Helaba bleibt das technische Umfeld für die europäische Gemeinschaftswährung insofern weitgehend unverändert negativ. Impulse nach oben erwarten die Experten derzeit weder von der politischen Front noch aufseiten der Fundamentaldaten. Stattdessen sei der Weg frei bis zu den Tiefs bei 1,2666 und 1,2623. Widerstände nach oben seien um 1,2900 zu finden.