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    Schwache europäische Datenveröffentlichungen brachten den Euro am Mittwoch massiv unter Druck und auch am Donnerstag zeigte sich die Gemeinschaftswährung schwächer. Damit sei der Test der Widerstandslinie, hergeleitet von den Februar- und April-Hochs, nach Ansicht der Analysten der Helaba gescheitert. Vor diesem Hintergrund trüben sich laut den Experten auch die technischen Indikatoren deutlich ein. Stochastic und MACD liegen aber noch oberhalb ihrer Signallinien. Unterstützungen machen die Analysten derzeit bei 1,3102 und 1,3058 aus.