Der Euro hat gestern mit 1,2544 ein neues Jahrestief markiert, welches heute erneut unterboten wurde. Das technische Bild bleibt nach Ansicht der Analysten der Helaba damit weiter eingetrübt. Ungeachtet der massiven Shortpositionierungen gebe es keine Anzeichen für eine Wende zum Besseren, heißt es weiter. Sackt der Euro unter die Zone um 1,25, dürfte der Bereich um 1,20 in Reichweite kommen.