Der Euro stand auch am Freitag weiter unter Druck. Nachdem die Gemeinschaftswährung gestern im Tief bei 1,3282 markierte, wurde heute gar die Marke von 1,32 unterschritten. Nach Einschätzung der Analysten der Helaba sei das technische Umfeld seit dem Scheitern unterhalb der Widerstandszone von 1,3500/53 schwieriger geworden. Die Indikatoren wie MACD und Stochastic würden bereits gen Süden drehen. Verkaufssignale gebe es aber noch nicht, so die Experten.