Das Britische Pfund hat zuletzt empfindlich auf die negativen Nachrichten aus dem Vereinigten Königreich reagiert. Damit setzen die schwachen inländischen Daten, die verlangsamte Dynamik und die sich verschlechternden Trends bei den Exporten dem Britischen Pfund weiter zu. Die Analysten von Morgan Stanley gehen daher vor allem für die Währungspaare GBP/CAD und GBP/RUB von fallenden Kursen aus und nehmen die Positionen mit "short" strategisch in ihr Portfolio auf.