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    Bad Neustad an der Saale (BoerseGo.de) - Der US-Hedgefonds-Manager John Paulson hat beim Klinikbetreiber Rhön-Klinikum die Meldeschwelle von drei Prozent überschritten. Wie der deutsche Konzern heute in einer Pflichtmitteilung verlautbarte, hielt Paulson am 22. Mai insgesamt 3,65 Prozent der Stimmrechte, was fünf Millionen Aktien entspricht. Der Manager hatte den Zusammenbruch des US-Häusermarktes richtig antizipiert und so Milliarden US-Dollar verdient. Über die Motive seines Einstiegs ist nichts bekannt. Der DAX-Konzern Fresenius hat Rhön-Klinikum ein Übernahmeangebot für 3,1 Milliarden Euro unterbreitet. Den Aktionären werden dabei 22,50 Euro je Aktie geboten.