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    Europa-Edition

    Aktien, die in der Vorbörse großes Interesse auf sich ziehen. Blättern Sie, um sie aufzurufen!

    Software AG voll im Plan

    Die Software AG hat im ersten Quartal einen Gewinn- und Umsatzsprung geschaffrt. Rege Nachfrage und Synergieeffekte machten sich positiv bemerkbar. Sowohl bei den Erlösen als auch bei den Gewinnkennzahlen wurden die Erwartungen der Analysten übertroffen. Vorbörslichz notiert das Papier 0,9 Prozent besser.

    Legt die Deutsche Börse nach?

    Nach den Worten von NYSE-Chef Duncan Niederauer im "WSJ" gebe es mehrere Wege das Übernahmeangebot der Deutschen Börse zu verbessern. Vor einem Aktionärstreffen im Juli könnten die Konditionen für die NYSE-Anteilseigner versüßt werden, um die Lücke zur höheren Offerte von Nasdaq OMX und ICE zu schließen. Übersetzt: Die Deutsche Börse soll das Angebot nachbessern. Vorbörslich geben die Papiere der Deutschen Börse 0,18 Prozent ab.

    Fresenius: Übergewichten

    Die Analysten von JPMorgan stufen die Aktien von Fresenius mit „übergewichten“ ein. Vorbörslich legen die Aktien 0,23 Prozent zu.

    Kontron: deutlich über den Erwartungen

    Kontron hat im ersten Quartal besser abgeschnitten als Analysten erwartet hatten. Beim Umsatz stehen 130 Mio. Euro in den Büchern, erwartet waren 122 Mio. Netto blieben 5,2 Mio. Euro in der Kasse, Analysten hatten mit 4,9 Mio. Euro gerechnet. Vorbörslich verbessert sich das Papier um mehr als ein Prozent.

    Solarwerte werden leiden!?

    LDK Solar hat am Vorabend die Umsatzprognose gesenkt, und nachbörslich 4,9 Prozent verloren. Händler erwarten daher einhellig negative Auswirkungen auf die deutschen Solarwerte. SolarWorld geben1,09 Prozent ab. SMA Solar verlieren 0,7 Prozent, Roth & Rau büßen rund ein Prozent ein.