Zürich (BoerseGo.de) – Die Industriemetalle haben sich am Montag im Umfeld der europäischen Schuldenkrise schwach entwickelt. Die größten Kursverluste gab es bei Nickel und Blei. Nach Meinung der Credit Suisse sind die Industriemetalle weiterhin anfällig für Abgaben.

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    Die globale Konjunkturabkühlung setze sich weiter fort und die Gefahr von politischen Fehlern im Zusammenhang mit der Staatsschuldenkrise belaste den gesamten Sektor, schreibt Tobias Merath im heutigen „Research Daily“. „Von allen Rohstoffsektoren sind Industriemetalle in unseren Augen derzeit die risikoreichsten“, so die Aussage.

    Spezifische Fundamentaldaten zu den Industriemetallen wie zum Teil rückläufige Lagerbestände, die feste physische Nachfrage oder angebotsseitige Probleme wie die Streiks in einigen Kupferminen würden dabei erst an zweiter Stelle betrachtet werden. Im Augenblick dominiere die Besorgnis über die Gesamtwirtschaft.

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