Zürich (BoerseGo.de) – Die Industriemetalle haben sich am Freitag mehrheitlich schwächer gezeigt und den Handel überwiegend mit Verlusten beendet, ohne von den festen Aktienkursen und der Hoffnung auf eine Lösung der Griechenland-Thematik profitieren zu können. Die Lagerbestände der wichtigsten Industriemetalle sind in China an der Shanghai Futures Exchange jüngst weiter angestiegen, wie die Credit Suisse im Research Daily für den Montag berichtet.

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    Die registrierten Lagerbestände stiegen in der letzten Woche bei Aluminium um 5,3 kt. Bei Kupfer (+18,9 kt), Blei (+1,9 kt) und Zink (+4,1 kt) erhöhten sich die Bestände ebenso. Die chinesischen Käufer würden sich seit den chinesischen Neujahrsfeiertagen seit Ende Januar eher verhalten präsentieren. Man glaubt, dass die Aktivität zu Beginn des zweiten Quartals wieder anziehen könnte.

    Man ist der Ansicht, dass die Industriemetalle weiterhin dem Risiko eines kurzfristigen Preisrückgang ausgesetzt sind. Die Ankündigung Chinas, den Mindestreservesatz für die Kreditinstitute um 50 Basispunkte zu senken, könnte jedoch dazu beitragen, dass sich die Metallnachfrage im Inland in China bald wieder belebt, so die Meinung.

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