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    Die wichtigsten Meldungen des Tages:

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    CDU Wirtschaftsrat: Hilfspaket für Griechenland kauft lediglich Zeit

    Nach Einschätzung des Wirtschaftsrats der CDU kauft die Einigung auf das neue Hilfspaket für Griechenland lediglich Zeit. Gerettet sei das Land noch lange nicht. Es bleibe die Notwendigkeit der Modernisierung eines Staates, der noch immer keine Steuern eintreiben kann und einen aufgeblähten und ineffizienten Beamtenapparat abbauen muss, in dem Korruption wuchert, erklärt Kurt J. Lauk, Präsident des Wirtschaftsrats.

    Für Helaba-Analyst Christian Schmidt ist weiterhin unklar, ob die griechische Tragödie nun dauerhaft beendet ist. Entscheidend seien nicht die beschlossenen Reformmaßnahmen, sondern die Umsetzung der Reformen sowie eine zunehmende Wettbewerbsfähigkeit des Landes.

    Commerzbank-Chefvolkswirt zweifelt an Rettung Griechenlands

    Nach Ansicht von Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer ist die Tragfähigkeit der griechischen Staatsverschuldung immer noch fragwürdig. Der beschlossene Schuldenschnitt sei zwar "massiv", ohne die Umsetzung tiefgreifender Reformen werde Athen seine Schulden aber nicht tragen können. "In der zweiten Jahreshälfte ist die Wahrscheinlichkeit beträchtlich, dass eine frustrierte Staatengemeinschaft Griechenland den Geldhahn zudreht."

    Griechenland: Bundesfinanzminister Schäuble sieht keine weiteren Einschnitte für Privatsektor

    Nach den Worten von Finanzminister Wolfgang Schäuble muss der Privatsektor durch die Rettung Griechenlands keine weiteren Einschnitte erwarten: "Die Beteiligung des Privatsektors ist mit diesem Paket abschließend definiert."

    Griechischer Schuldenschnitt kostet deutschen Steuerzahler Milliarden

    Schuldenschnitt in Griechenland kostet den deutschen Steuerzahler Milliarden. Allein die Bad Bank der verstaatlichten Immobilienbank Hypo Real Estate dürfte zu Abschreibungen in einem Volumen von 6 bis 8 Milliarden Euro gezwungen sein.

    Macy’s überrascht Analysten mit positiven Zahlen

    Macy\'s übertrifft im vierten Quartal mit einem Gewinn je Aktie von 1,70 Dollar die Analystenschätzungen von 1,65 Dollar. Der Umsatz liegt mit 8,72 Milliarden Dollar über den Erwartungen von 8,69 Milliarden Dollar.

    Walter Energy verfehlt Gewinnerwartungen

    Walter Energy verfehlt im vierten Quartal mit einem Gewinn je Aktie von 1,34 Dollar die Analystenschätzungen von 1,59 Dollar deutlich. Der Umsatz liegt mit 699,6 Millionen Dollar unter den Erwartungen von 735 Millionen Dollar. Am Vortag gab die Aktie bereits um 4,39 Prozent nach.

    Wal-Mart enttäuscht mit Zahlen und Ausblick

    Wal-Mart verfehlt im vierten Quartal mit einem Gewinn je Aktie von 1,45 Dollar die Analystenschätzungen von 1,46 Dollar knapp. Der Umsatz liegt mit 122,3 Milliarden Dollar unter den Erwartungen von 123, 5 Milliarden Dollar. Der Ausblick enttäuscht ebenfalls. Wal-Mart erwartet im ersten Quartal einen Gewinn von 1,01 Dollar bis 1,06 Dollar je Aktie (Analystenkonsens bei 1,05 Dollar). Für das Gesamtjahr 2012 geht das Unternehmen von 4,72 Dollar bis 4,92 Dollar aus (Konsens: 4,92 Dollar).

    Genuine Parts übertrifft Gewinnprognosen

    Genuine Parts übertrifft im vierten Quartal mit einem Gewinn je Aktie von 0,86 Dollar die Analystenschätzungen von 0,83 Dollar. Der Umsatz liegt mit 3,01 Milliarden Dollar unter den Erwartungen von 3,05 Milliarden Dollar.

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