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Die wichtigsten Meldungen des Tages:

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Deutschland: ZWE-Konjunkturerwartungen sinken im Juni

Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen sinken im Juni auf -16,9 Punkte (Prognose: 5,0) nach 10,8 Punkten im Vormonat.

USA: Baugenehmigungen steigen im Mai auf 3-Jahreshoch

Die Zahl der US-Baugenehmigungen ist im vergangenen Monat auf ein Drei-Jahres-Hoch geklettert. So wurden im Mai annualisiert 780.000 Millionen Baugenehmigungen für Privathäuser ausgeteilt. Damit wurden das Vormonatsniveau von 723.000 (vorläufig: 715.000) Millionen um 8 Prozent übertroffen. Volkswirte hatten lediglich mit einem Anstieg auf 730.000 Genehmigungen gerechnet.

USA: Einzelhandelsumsätze steigen im Mai

US-Redbook: Die Einzelhandelsumsätze sind im vergangenen Monat um +0,5% gestiegen, nach +0,6% zuvor. (m/m)

Griechenland: EU-Diplomaten erwarten Nachverhandlungen

EU-Diplomaten: Hilfsvereinbarung zwischen Griechenland und den Geldgebern muss angesichts der sich verschlechternden Wirtschaftslage neu verhandelt werden.

Kolumbiens Zentralbankchef sieht Lateinamerika von Eurokrise bedroht

Kolumbiens Zentralbankchef: Die Euro-Krise könnte weitreichende Auswirkungen auf Lateinamerika haben, wenn sich die Lage verschlechtert auch auf Asien

Microsoft bringt eigenes Tablet auf den Markt

Microsoft stößt in den heiß umkämpften Markt der mobilen Flachcomputer vor: Mit dem neuen Tablet namens „Surface“ soll Apples Vormachtstellung mit seinem „iPad“ angegriffen werden.

FedEx mit schwachem Ausblick

Der Logistikkonzern FedEx hat die durchschnittlichen Gewinnerwartungen in seinem vierten Geschäftsquartal übertroffen, der Unternehmensausblick liegt aber unter den aktuellen Analysteneinschätzungen. Für das aktuelle Quartal erwartet das als Konjunkturbarometer geltende Unternehmen ein EPS von 1,45 bis 1,60 US-Dollar. Analysten gehen hingegen von einem Reingewinn von 1,70 US-Dollar je Aktie aus.

Barnes & Noble verringert Defizit

Der US-Buchhändler Barnes & Noble Inc. hat im ersten Quartal erneut deutliche Verluste eingefahren, konnte sein Vorjahresergebnis jedoch etwas aufhübschen. So belief sich der Nettoverlust nach Abzug von Minderheitsanteilen auf 57,7 Millionen US-Dollar bzw. 1,08 US-Dollar je Aktie, nach 59,4 Millionen US-Dollar bzw. 1,04 US-Dollar je Aktie im Vorjahr.

Autodesk bekräftigt Prognosen

Autodesk Inc. hat am Dienstag mitgeteilt, an den am 17. Mai getroffenen Prognosen für das zweite Quartal festzuhalten. Nach wie vor gehe man für das zweite Quartal von einem bereinigten EP zwischen 46 bis 51 Cents (Konsens: 49 Cents) sowie einem Umsatz zwischen 580 bis 600 Millionen US-Dollar (Konsens 594 Mio. US-Dollar) aus. Auch die Prognosen für das Gesamtjahr wurden bestätigt.

Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse können Sie hier nachlesen Jandaya Wake Up Call: das Wichtigste der Vorbörse

Den aktuellen Beitrag von Jandaya TV können Sie hier aufrufen: ZEW-Index fällt so stark wie seit fast 14 Jahren nicht mehr