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    Die wichtigsten Meldungen des Tages:

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    Medien: Euro-Austritt Griechenlands schon entschieden

    Die Europäische Union (EU) und die Europäische Zentralbank (EZB) haben sich für einen Euro-Austritt Griechenlands entschieden. Dies berichten jedenfalls die „Deutschen Wirtschafts Nachrichten“ am Donnerstag aus Finanzmarktkreisen. Grund für die Entscheidung seien nicht die bevorstehenden Neuwahlen, sondern die Einsicht in die Tatsache, dass Griechenland die geschlossenen Vereinbarungen nicht einhalten könne – egal wer die Wahl gewinnt.

    Deutschland: ifo-Geschäftsklimaindex bricht überraschend ein

    Das Geschäftsklima hat sich in Deutschland im Mai deutlicher verschlechtert, als erwartet. Wie das Münchener ifo-Institut am Donnerstag mitteilte, ging der Index von 109,9 Punkten im April auf nunmehr 106,9 Zähler zurück. Dies ist der erste Rückgang bei der Unternehmensumfrage seit sechs Monaten. Erwartet wurde lediglich ein leichter Rückgang auf 109,5 Punkte.

    Deutsche Wirtschaft rutscht marginal in Rezession

    Die deutsche Wirtschaft ist im Mai marginal in die Rezession abgerutscht. Vor allem wegen des verstärkten Rückgangs in der Industrieproduktion ging der gesamte Einkaufsmanagerindex von 50,5 Punkten im Vormonat auf 49,6 Punkte im Mai zurück, teilte das Marktforschungsinstitut Markit Economics am Donnerstag unter Berufung auf vorläufige Berechnungen mit.

    Eurozone ruscht im Mai noch tiefer in Rezession

    Die Wirtschaft der Eurozone ist im Mai noch tiefer in die Rezession abgerutscht. Wie das Marktforschungsunternehmen Markit Economics am Donnerstag unter Berufung auf vorläufige Zahlen mitteilte, verzeichneten sowohl Geschäftstätigkeit als auch Auftragseingang den stärksten Rückgang seit Mitte 2009.

    Rede von EZB-Präsident Draghi in Rom

    EZB Draghi: Ende 2012 und Anfang 2013 wird die Inflation vorraussichtlich auf unter 2% sinken

    EZB Draghi: Die EZB hat die Banken mit Liquidität unterstützt, kann jedoch nichts an der Eigenkapital-Situation ändern

    EZB Draghi: Es ist von vitaler Bedeutung für die Euro-Zone, dass die Banken sich in eine Situation bringen in der sie ausreichend Kredite an die Wirtschaft vergeben können.

    EZB Draghi: Es wird noch einige Zeit dauern bis die positiven Effekte der LTRO voll sichtbar werden

    USA: Weitere geldpolitische Lockerung unwahrscheinlich

    Solange eine weitere Verbesserung der Situation der US-Wirtschaft zu beobachten sei, könne man kaum argumentieren, dass eine weitere geldpolitische Lockerung unbedingt notwendig sei, sagte Bill Dudley, Präsident der Federal Reserve Bank of New York, in einem Interview mit dem US-Finanzsender CNBC.

    USA: Auftragseingang langlebiger Güter steigt im April

    In den USA ist der Auftragseingang für langlebige Güter im April leicht gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat erhöhte sich das Auftragsvolumen um 0,2 Prozent. Volkswirte hatten im Schnitt ebenfalls mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet.

    USA: Lage am Arbeitsmarkt kaum verändert

    Die Situation auf dem US-Arbeitsmarkt hat sich in der Woche bis zum 19. Mai kaum verändert. Saisonbereinigt sank die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 2.000 auf 370.000. Ökonomen hatten im Vorfeld der Daten im Schnitt ebenfalls mit 370.000 Anträgen gerechnet.

    NYSE will Facebook locken

    Nach den Pannen beim Börsengang der IT-Aktie Facebook an der Technologiebörse Nasdaq will nun die New Yorker Börse NYSE die Gelegenheit nutzen und versuchen Facebook an ihren Handelsplatz zu locken. Entsprechende Gespräche laufen bereits.

    Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse können Sie hier nachlesen Jandaya Wake Up Call: das Wichtigste der Vorbörse

    Den aktuellen Beitrag von Jandaya TV können Sie hier aufrufen: Deutsche Wirtschaft gerät in den Sog der Eurozonen-Krise