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    Die wichtigsten Meldungen des Tages:

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    Internationaler Bankenverband warnt vor Folgen einer Griechenland-Pleite

    Der internationalen Bankenverband IIF warnt vor den Folgen einer unkontrollierten Pleite Griechenlands. Es sei wahrscheinlich, dass in diesem Fall externe Hilfen für Spanien und Italien nötig würden, um ein Übergreifen der Krise zu verhindern, schreibt der IIF laut Reuters in einem vertraulichen Dokument. Insgesamt könnten dadurch Kosten von mehr als 1 Billion Euro entstehen, heißt es.

    Medien: Troika rechnet mit Zwangsschuldenschnitt

    Die Troika aus der Euro-Gruppe, der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie dem Internationalen Währungsfonds (IWF) stellt sich laut einem Pressebericht darauf ein, dass für die geplante Umschuldung Griechenlands nachträgliche Zwangsklauseln (sog. Collective Action Clauses, CACs) aktiviert werden müssen. „Wir rechnen damit, dass die freiwillige Beteiligung nicht ausreicht, um die Aktivierung der CACs zu vermeiden“, hieß es in Kreisen der Troika, wie die „Financial Times Deutschland“ am Dienstag berichtet.

    Griechenland weiter zuversichtlich bei Schuldenschnitt

    Die griechische Regierung äußert sich erneut zuversichtlich zum Verlauf des Schuldenschnitts. "Viele Halter von Staatsanleihen haben sich bereits gemeldet", sagte ein Mitarbeiter des griechischen Finanzministers Evangelos Venizelos der Nachrichtenagentur dpa. Außerdem stellt Griechenland klar, dass die Frist für die Teilnahme am Anleihetausch wie vorgesehen am 8. März endet. Zuvor waren Gerüchte aufgekommen, wonach die Frist verlängert werden könnte.

    Rehn: Zusammenlegung von EFSF und ESM wird unterstützt

    Nach den Worten von EU-Währungskommissar Olli Rehn unterstützt die EU-Komission den Vorschlag, den EFSF und ESM zusammenzulegen.

    EZB-Bilanzsumme steigt weiter an

    EZB: Bilanzsumme steigt erstmals auf über 3 Billionen Euro, und ist damit im Vergleich zur Vorwoche um 310,7 Milliarden Euro angestiegen.

    Euro-Wirtschaft im 4. Quartal geschrumpft

    Wie von Experten zuvor erwartet, ist die Euro-Wirtschaft im Endquartal 2011 geschrumpft. Im Vergleich zum Vorquartal sei das Bruttoinlandsprodukt in der Eurozone im vierten Quartal im Euroraum um 0,3 Prozent zurückgegangen, teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat am Dienstag auf Basis einer zweiten Schätzung mit. Im dritten Quartal 2011 ist die Wirtschaft des Euroraums noch um 0,1 Prozent gewachsen. Nach den Worten von EU-Währungskommissar Olli Rehn befindet sich die Eurozone derzeit in einer milden Rezession.

    US-Einzelhandelsumsätze im Februar gestiegen

    US-Redbook: Die Einzelhandelsumsätze sind im vergangenen Monat um 0,1% gestiegen, nach +1,6% zuvor. (m/m)

    Deutsche Stahlindustrie rechnet 2012 mit „robuster“ Nachfrage

    Die deutsche Stahlindustrie rechnet auch 2012 mit einer "robusten" Nachfrage. Nach zwei wachstumsstarken Jahren sei nun jedoch mit einer Beruhigung zu rechnen, sagte der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans Jürgen Kerkhoff, am Rande der "Handelsblatt"-Jahrestagung "Stahlmarkt 2012".

    Medien: Autoindustrie will Pläne zur Förderung von Elektroautos aufweichen

    Die deutsche Autoindustrie versucht bei der steuerlichen Förderung von Elektroautos Einfluss auf die Bundesregierung zu nehmen. Laut FTD möchte der VDA die bisherigen Pläne aufweichen.

    Ungarn: Forint sinkt auf 3-Wochentief

    Der ungarische Forint ist am Dienstag auf den tiefsten Stand seit drei Wochen gesunken. Angst vor einem Scheitern der Kreditverhandlungen.

    Experten: Henkel mit starkem Gewinnzuwachs 2011

    Laut Experten steigert Henkel seinen Gewinn im Jahr 2011 enorm. Kräftige Zuwächse im Klebergeschäft.

    Daimler will Kapazitäten erhöhen

    Der deutsche Autohersteller Daimler will seine Produktionskapazitäten in den kommenden Jahren erweitern. Um die bis 2020 geplante deutliche Absatzsteigerung bei Mercedes-Benz Pkw zu erreichen, müssten die Kapazitäten erhöht werden, sagte Daimler-Chef Zetsche laut der Nachrichtenagentur Reuters.

    Deutsche Telekom und United Internet gehen Allianz ein

    Deutsche Telekom und United Internet schließen eine De-Mail- Allianz. Einheitlicher Adresszusatz "de-mail.de" als Standard für nun rund zwei Drittel des deutschen E-Mail-Marktes.

    BMW setzt Aufwärtstrend im Februar fort

    Der bayerische Automobilhersteller BMW konnte seinen Aufwärtstrend auch im Februar weiter fortsetzen, nachdem bereits im Januar mehr Autos als im Vorjahr verkauft werden konnten. „Die ersten beiden Monate sind für uns gut gelaufen“, sagte BMW-Chef Norbert Reithofer am heutigen Dienstag am Rande des Autosalons in Genf. Nach einem Absatzplus von knapp 7 Prozent im Januar im Jahresvergleich, konnte im Februar vorläufigen Zahlen zufolge ein Absatzwachstum von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erreicht werden.

    Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse können Sie hier nachlesen Jandaya Wake Up Call: das Wichtigste der Vorbörse

    Den aktuellen Beitrag von Jandaya TV können Sie hier aufrufen: Griechenland und die Umschuldung

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