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    Die wichtigsten Meldungen des Tages:

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    Griechenland: Zustimmungsquote zum Schuldentausch

    Nach Einschätzung von griechischen Experten mit guten Kontakten zum Finanzministerium soll die Zustimmungsquote zum Schuldentausch bei 60% liegen. Ein Mitarbeiter des Finanzministeriums sagte der Nachrichtenagentur dpa, man sei sich sicher, dass am Ende mehr als 75% zusammenkämen.

    Griechenland: Nach Informationen des "Wall Street Journal" wurde das Tauschangebot am späten Mittwochabend bereits für etwa 52% der Anleihen angenommen.

    Griechenland: Das Anleihetauschprogramm macht offenbar Fortschritte. Die Annahmequote sei "sehr hoch", sagte ein Regierungsvertreter in Athen zu Reuters ohne konkrete Zahlen zu nennen.

    Einem griechischen Medienbericht zufolge liegt die Beteiligung der privaten Gläubiger am Schuldenschnitt in Griechenland zwischen 77% und 79%.

    Risikoaufschläge für italienische und spanische Staatsanleihen sinken am Donnerstag. Kurz vor Ablauf der Frist zur Annahme des griechischen Tauschangebots macht sich Zuversicht breit.

    EZB lässt Leitzins unverändert

    Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat das Leitzinsniveau im Euroraum wie erwartet unverändert gelassen. Wie die EZB mitteilte, liegt der geldpolitische Schlüsselsatz, zu dem sich die Banken bei der EZB Geld leihen können, weiterhin bei 1,00 Prozent. Auch der Spitzenrefinanzierungssatz und der Einlagensatz wurden mit 1,75 beziehungsweise 0,25 Prozent bestätigt. Auf dieses Niveau hatte die EZB die Zinsen im Dezember 2011 gesenkt. Sie lagen seitdem wieder auf dem während der Rezession 2009 erreichten Rekordtief.

    EZB-Präsident Mario Draghi (Bemerkungen zur Ratssitzung)

    EZB-Präsident Mario Draghi:

    Märkte scheinen "glücklich" mit Blick auf Griechenland-PSI.

    Wirtschaftsausblick mit Abwärtsrisiken. Aufwärtsrisiken für die Inflation.

    Wirtschaft erholt sich schrittweise.

    Inflation wird durch Energiepreise getrieben.

    Strukturelle Reformen wichtig.

    Target-2-Salden zeigen strukturellen Schwächen.

    Geschäftliches Verhältnis mit Jens Weidmann exzellent. Bundesbank nicht isoliert.

    Im EZB-Rat wurde nicht über eine Leitzinsänderung diskutiert.

    EZB-Präsident Mario Draghi kommentiert aktuelle Situation zum griechischen Schuldenschnitt nicht.

    Irland macht den den Programmländern die größten Fortschritte. Irland hat wirklich geliefert.

    Schwacher Arbeitsmarkt vermindert Preisdruck

    Liquiditätsbedingungen an den Märkten verbessern sich

    Dreijahrestender hatte wirksamen Effekt, 460 Banken haben sich daran beteiligt.

    Deutscher Industrieoutput stärker als gedacht

    Die deutsche Industrie hat im Januar mehr produziert als erwartet. Wie das Bundeswirtschaftsministerium am Donnerstag anhand vorläufiger Zahlen mitteilte, kletterte die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe im Januar gegenüber Dezember um 1,6 Prozent. Ökonomen hatten mit einem Anstieg von nur 1,1 Prozent gerechnet.

    USA: Arbeitsmarktdaten

    USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe 362.000, erwartet wurden 352.000 nach 351.000 zuvor.

    USA: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe 3,416 Mio, erwartet werden 3,40 Mio nach 3,402 zuvor.

    Kanada: Baubeginne

    Kanada: Baubeginne März 201.100 nach 198.000 nach 198.000 zuvor.

    Griechenland: Arbeitslosigkeit

    Griechenland: Die Zahl der Erwerbstätigen markiert im Dezember ein neues Rekordtief, die Jugendarbeitslosigkeit hat sich binnen drei Jahren verdoppelt.

    Großbritannien: Notfallplan für Scheitern der Eurozone gefordert

    Das Komitee zur Nationalen Sicherheit Großbritanniens fordert einen Notfallplan für einen Zusammenbruch der Eurozone. Der ganze oder teilweise Kollaps der Eurozone sei ein "plausibles Szenario", man müsse sich "schnellstmöglich" darauf vorbereiten, heißt es am Donnerstag in einem Bericht des Komitees.

    Iran-Konflikt: US-Präsident Obama bietet Israel bunkerbrechende Bomben

    Kreise: US-Präsident Barack Obama hat Israel bunkerbrechende Bomben und Tankflugzeuge angeboten, sofern der israelische Präsident Netanyahu zustimmt, einen Angriff auf den Iran bis nach der US-Wahl zu verschieben.

    BMW mit Rekordgewinn

    Der Autobauer BMW hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Rekordgewinn erzielt. Wie der Dax-Konzern am Donnerstag mitteilte, kletterte das Nettoergebnis um etwa 50 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro. Der Umsatz legte von 60,5 Milliarden auf 68,8 Milliarden Euro zu. „Das abgelaufene Geschäftsjahr war das bislang beste Jahr in der Unternehmensgeschichte“, frohlockte BMW-Chef Norbert Reithofer laut der Pressemitteilung.

    McDonalds-Absatz Februar

    McDonalds: Weltweiter Absatz legt im Februar um 7,5% zu, in den USA um 11,1%

    Goldman Sachs erhöht Apple-Kursziel

    Goldman Sachs hebt das Kursziel für Apple von $600 auf $660.

    Deutsche Bank bei Facebook dabei

    Die Deutsche Bank ist nun auch eines von 25 Geldhäusern welches Facebook beim geplanten Börsengang berät.

    Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse können Sie hier nachlesen Jandaya Wake Up Call: das Wichtigste der Vorbörse

    Den aktuellen Beitrag von Jandaya TV können Sie hier aufrufen: Apple präsentiert neues iPad – Aktie stagniert

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    Knock-Out-Produkte zu BMW Bayerische Motoren Werke AG

    Art WKN Strike KO Bid Ask Hebel Fälligkeit
    Call HY38YR 87,49 € 87,49 € 0,84 0,85 11,77 open end
    Call HY3KC0 73,00 € 73,00 € 2,26 2,27 4,28 17.09.2014
    Put HY3Q6A 105,93 € 104,50 € 1,06 1,07 8,91 open end
    Put HY3PCM 99,00 € 99,00 € 0,39 0,40 22,71 17.09.2014