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    Die wichtigsten Meldungen des Tages:

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    US-Arbeitsmarktdaten enttäuschen

    Die Situation auf dem US-Arbeitsmarkt hat sich im April nur leicht gebessert. Im Monatsvergleich legte die Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft um 115.000 Stellen zu, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag mitteilte. Dies lag deutlich unter den erwarteten 175.000 Stellen. Der Stellenaufbau im März wurde von 120.000 auf 154.000 revidiert. Die Arbeitslosenquote sank von 8,2 Prozent auf 8,1 Prozent.

    Einkaufsmanagerindizes in Europa trüben sich deutlich ein

    Die Stimmung der Einkaufsmanager in Deutschland und Europa hat sich im April deutlich eingetrübt. Der Gesamtindex für die Eurozone sank von 49,1 Punkten im Vormonat auf 46,7 Zähler, wie Markit Economics am Freitag auf endgültiger Basis mitteilte. Volkswirte hatten nur mit einem Rückgang auf 47,4 Punkte gerechnet. Der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor in Deutschland stieg leicht von 52,1 auf 52,2, womit der vorläufige Flash-Wert von 52,6 aber unterschritten wurde. Der Serviceindex für die Eurozone sank von 49,2 auf 46,9.

    Fitch hält Auseinanderbrechen der Eurozone für wahrscheinlich

    Die Ratingagentur Fitch hält das Auseinanderbrechen der Eurozone für immer wahrscheinlicher, auch wenn im Basisszenario weiter von einem Bestand der Währungsunion ausgegangen wird. Allerdings sei das Risiko eines Austritts Griechenlands deutlich gestiegen, zitiert die Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires aus einem aktuellen Fitch-Bericht. Sollte Griechenland austreten, würden alle Euroländer im Bonitätsausblick auf „negativ“ gesetzt werden, drohte Fitch.

    Griechenland: Parteien fürchten politische Instabilität

    Die zwei großen griechischen Parteien rechnen laut „Wall Street Journal“ mit einer großen politischen Instabilität nach der Parlamentswahl am kommenden Sonntag. Schon jetzt würden Neuwahlen innerhalb der kommenden Monate erwartet, berichtet die Zeitung. Das wiederum setze die Vereinbarungen rund um die Rettungspakete, die zwischen der Troika und Griechenland getroffen wurden, einem erhöhten Risiko aus.

    Daimler steigert Pkw-Absatz um 3,5%

    Der Autobauer Daimler hat im April ein leichtes Absatzplus bei seinen Pkw-Marken Mercedes-Benz, smart und Maybach verbucht. Insgesamt stiegen die Verkäufe im April um 3,5 Prozent auf 113.901 Fahrzeuge. In den ersten vier Monaten wurde der Absatz um 9,4 Prozent auf 454.778 Einheiten gesteigert. Besonders kräftig konnte der Absatz in Nordamerika gesteigert werden, wo die Marke Mercedes-Benz ein Plus von 23,7 Prozent auf 25.837 Fahrzeuge verzeichnete. In China brachen die Auslieferungen hingegen um 11,2 Prozent auf 14.677 Autos ein, was von Daimler mit einem Modellwechsel begründet wurde.

    centrotherm verbucht Umsatz- und Gewinneinbruch

    Der Solar-Zulieferer centrotherm photovoltaics AG hat im ersten Quartal 2012 einen kräftigen Umsatz- und Gewinnrückgang verbucht. Angesichts der Solarkrise sanken die Umsatzerlöse des Maschinenbauers im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 189,3 Millionen Euro auf 82,5 Millionen Euro, wie am Freitag mitgeteilt wurde. Das operative Ergebnis (EBIT) verringerte sich von plus 17,7 Millionen Euro auf 42,9 Millionen Euro. "Für das erste Halbjahr 2012 sehen wir keine Verbesserung der aktuellen Situation", sagte Finanzvorstand Thomas Riegler.

    Veolia Environnement verbucht Gewinnrückgang

    Veolia Environnement hat im ersten Quartal 2012 einen Rückgang des bereinigten operativen Ergebnisses um 12,2 Prozent auf 543,5 Millionen Euro verbucht. Der Umsatz wurde um 4,6 Prozent auf 7,826 Milliarden Euro gesteigert.

    Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse können Sie hier nachlesen Jandaya Wake Up Call: das Wichtigste der Vorbörse

    Den aktuellen Beitrag von Jandaya TV können Sie hier aufrufen: Griechenland-Wahl als Damoklesschwert für die EU

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