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    Die wichtigsten Meldungen des Tages:

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    USA: Finanzmärkte geschlossen

    In den USA sind die Finanzmärkte am heutigen Montag, den 20. Februar, wegen des Feiertags "President's Day" geschlossen.

    Eurogruppen-Chef Juncker erwartet noch heute Entscheidung zu Griechenland-Hilfen

    Der Vorsitzende der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker, hat sich optimistisch gezeigt, dass die 17 Finanzminister der Eurozone noch am heutigen Montag ein Hilfspaket für Griechenland beschließen werden. "Ich gehe davon aus, dass wir heute Nacht zu einem finalen und definitiven Übereinkommen kommen werden", so Juncker. "Griechenland hat alle Bedingungen erfüllt, die wir verlangt zuvor haben." Lediglich einige Details zur Griechenland-Rettung seien noch offen, zum Beispiel die Beteiligung des öffentlichen Sektors.

    Auch die Bundesregierung zeigt sich in Bezug auf Griechenland optimistisch. "Wir sind zunehmend optimistischer", sagte eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums zu Reuters. "Ich denke, alle arbeiten daran, dass es zu einer Einigung kommen wird."

    EZB- Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen fordert ESM-Aufstockung

    Das Direktoriumsmitglied bei der Europäischen Zentralbank, Jörg Asmussen, hat die EU-Mitgliedsländer in einem Pressegespräch dazu aufgefordert, den künftigen Euro-Rettungsfonds ESM nochmals aufzustocken. Bislang ist der Fonds mit einem Volumen von 500 Milliarden Euro ausgestattet. Asmussen sagte der Financial Times Deutschland (Montag), bei der EZB würde man es unterstützen, wenn die rund 250 Milliarden Euro an nicht verbrauchten Mitteln aus dem derzeitigen Rettungsschirm EFSF auch künftig genutzt werden könnten.

    Experten sehen Milliardenhilfen für Athen kritisch

    ifo-Präsident Hans-Werner Sinn bezeichnet den Plan, Griechenland im Euro radikal zu sanieren, als "illusionär". Vielmehr sollten die Euro-Staaten Athen das Geld geben, um den Austritt aus der Währungsunion zu erleichtern, sagte er zu "Spiegel Online".

    Auch der Bankenexperte Wolfgang Gerke hält die milliardenschwere Unterstützung für Griechenland, die auch strikte Sparauflagen vorsieht, für falsch. "Die Griechen kommen so auf keinen grünen Zweig. Sie sparen sich tot", sagte er der "Passauer Neuen Presse". Die Rettungsaktion sei mehr von der Angst vor den Finanzmärkten diktiert als auf Hilfe für Athen ausgerichtet.

    Wachstum in OECD-Zone kühlt sich ab

    Das Wirtschaftswachstum im Raum der Organisation für wirtschaftliche
    Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat sich im vierten Quartal deutlich abgekühlt. Die Wirtschaft der 34 Mitglieder erhöhte sich nur um 0,1 Prozent im Vergleich zum dritten Quartal. Im Vorquartal konnte noch ein Wachstumsplus von 0,6 Prozent in die Bücher geschrieben werden.

    Continental will wieder Dividende ausschütten

    Der Automobilzulieferer Continental will erstmals seit drei Jahren wieder eine Dividende an seine Aktionäre auszahlen. Pro Aktie sollen 1,50 Euro Dividende ausgeschüttet werden.

    Adidas sieht große Chancen in China

    Adidas sieht in China noch viele Möglichkeiten für weitere Umsatzsteigerungen. In einigen Jahren könnte China der wichtigste Absatzmarkt für Adidas werden, so Vorstandschef Herbert Hainer.

    Weltgrößter Einzelhändler Wal-Mart wird Hauptaktionär bei Yihaodian

    Wal-Mart übernimmt 51 Prozent am chinesischen Online-Händler Yihaodian und baut damit seine Stellung auf dem chinesischen Markt aus.

    Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse können Sie hier nachlesen Jandaya Wake Up Call: das Wichtigste der Vorbörse

    Den aktuellen Beitrag von Jandaya TV können Sie hier aufrufen: Griechenland und China

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