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    Die wichtigsten Meldungen des Tages:

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    USA: Chicago Einkaufsmanagerindex schwächer als erwartet

    Der Chicago Einkaufsmanagerindex notiert im April bei 56,2, erwartet wurde ein Wert von 60,5 nach 62,2 zuvor. (m/m)

    USA: Konsumausgaben enttäuschen

    Die Konsumausgaben der privaten Haushalte in den Vereinigten Staaten sind im März nicht so stark gestiegen wie erwartet. Im Vergleich zum Vormonat legten die privaten Ausgaben um 0,3 Prozent zu, wie das US-Handelsministerium mitteilte. Analysten hatten im Konsens mit einem Anstieg um 0,4 Prozent gerechnet, nachdem die persönlichen Ausgaben im Februar um 0,9 Prozent zugelegt hatten (revidiert von +0,8 Prozent).

    Kanada: BIP sinkt überraschend

    Das kanadische Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im Februar überraschend gesunken. Wie die kanadische Statistikbehörde am Montag mitteilte, sank das BIP um 0,2 Prozent im Monatsvergleich. Analysten hatten im Konsens hingegen mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet. Im Januar war die kanadische Wirtschaftsleistung um 0,1 Prozent gestiegen.

    ILO: Regierungen haben bei Arbeitslosigkeit versagt

    Nach Ansicht der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) haben die europäischen Regierungen in Bezug auf die Beschäftigung versagt

    BA: Nachfrage nach Arbeitskräften lässt nach

    Die Arbeitskräftenachfrage in Deutschland lässt im April erstmals seit drei Jahren wieder nach. Dies geht aus dem am Montag veröffentlichten Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor. Der entsprechende Indikatorwert habe fünf Punkte verloren und liege mit 171 auf dem niedrigsten Stand seit sieben Monaten, heißt es in dem Bericht der Agentur.

    Inflationsrate geht im Euroraum zurück

    Die Inflationsrate des Euroraums ist im April 2012 von 2,7 Prozent aus dem Vorjahresmonat auf 2,6 Prozent zurückgegangen. Dies gab die europäische Statistikbehörde Eurostat am Montag in Luxemburg auf Basis einer Erstschätzung bekannt. Der Preisauftrieb ist dennoch stärker als erwartet ausgefallen. Der Markt hatte mit einer Rate von 2,5 Prozent gerechnet.

    US-Wirtschaftsnobelpreisträgers Stiglitz: Euro hat keine Chance

    Nach Einschätzung des US-Wirtschaftsnobelpreisträgers Joseph Stiglitz begeht Europa mit seinen derzeitigen Sparprogrammen wirtschaftlichen Selbstmord. Austeritätsprogramme hätten noch nie Wirtschaftskrisen gelöst, gefragt sei jetzt eine Wachstumsstrategie, sagte der Starökonom am Wochenende bei einer Diskussionsveranstaltung in Wien. Dass ein Euroland nach dem anderen jetzt in die Rezession falle, zeige dies deutlich. Dem Euro in der derzeitigen Form gibt Stiglitz keine Chance: Dieses „politische Projekt“ werde zerfallen, übrig bleiben werde ein "Kern-Euro“ mit ein paar Ländern rund um Deutschland.

    Microsoft steigt ins E-Book-Geschäft ein

    Der Softwareriese Microsoft ist mit 300 Millionen Dollar in das E-Book-Geschäft der größten US-Buchhandelskette Barnes & Nobles eingestiegen. Mit seinen Nook-Lesegeräten zählt Barnes & Nobles zu den schärfsten Konkurrenten von Apple und Amazon. Mit seinem Anteil von 17,6 Prozent will sich Microsoft ein Stück von dem Kuchen im boomenden Markt der E-Books abschneiden.

    Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse können Sie hier nachlesen Jandaya Wake Up Call: das Wichtigste der Vorbörse

    Den aktuellen Beitrag von Jandaya TV können Sie hier aufrufen: Rheinmetall will Automobilsparte an die Börse bringen