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    Die wichtigsten Meldungen des Tages:

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    USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe besser als erwartet

    Die Situation auf dem US-Arbeitsmarkt hat sich in der vergangenen Woche deutlich aufgehellt. Saisonbereinigt sank die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe bis zum 21. Juli um 35.000 auf 353.000, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mitteilte. Die Volkswirte hatten im Konsens mit 381.000 Erstanträgen gerechnet. Der Vorwochenwert wurde von 386.000 auf 388.000 leicht nach oben revidiert.

    USA: Auftragseingang für langlebige Wirtschaftsgüter gestiegen

    In den Vereinigten Staaten ist der Auftragseingang für langlebige Wirtschaftsgüter im Juni deutlich stärker gestiegen als erwartet. Verantwortlich für das kräftige Plus war vor allem ein deutlicher Anstieg der Transportaufträge. Insgesamt erhöhte sich der Auftragseingang langlebiger Güter im Vergleich zum Vormonat um 1,6 Prozent.

    EZB-Chef Mario Draghi sorgt für Erleichterung an Finanzmärkten

    EZB-Chef Mario Draghi, hat am heutigen Donnerstag mit deutlichen Worten und demonstrativer Entschlossenheit für große Erleichterung an den Finanzmärkten gesorgt. „Die EZB wird im Rahmen ihres Mandats alles Notwendige tun, um den Euro zu erhalten“, sagte Draghi bei einer Rede in London. „Und glauben Sie mir - es wird ausreichen“. Dabei signalisierte er Beobachtern zufolge auch die Wiederaufnahme von Staatsanleihenkäufen durch die EZB.

    Deutsche Börse verfehlt Analystenerwartungen

    Deutsche Börse verfehlt im zweiten Quartal mit einem Umsatz von 555,0 Millionen Euro (Vorjahr: 528,6 Millionen Euro) die Analystenschätzungen von 559,5 Millionen Euro. Der Gewinn liegt mit 186,2 Millionen Euro (VJ: 180,5 Millionen Euro) unter den Erwartungen von 203,3 Millionen Euro.

    Exxon Mobil übertrifft Analystenerwartungen

    Exxon Mobil übertrifft im zweiten Quartal mit einem Gewinn je Aktie von 3,41 Dollar die Analystenschätzungen von 1,95 Dollar. Der Umsatz liegt mit 127,36 Milliarden Dollar über den Erwartungen von 116,27 Milliarden Dollar.

    United Continental verfehlt Analystenprognosen

    United Continental verfehlt im zweiten Quartal mit einem Gewinn je Aktie von 1,41 Dollar die Analystenschätzungen von 1,72 Dollar. Der Umsatz von 9,94 Milliarden Dollar liegt unter den Erwartungen von 10,05 Milliarden Dollar. Gerade die hohen Kerosinausgaben belasteten.

    Sprint Nextel verfehlt Gewinnprognosen

    Sprint Nextel verfehlt im zweiten Quartal mit einem Verlust je Aktie von minus 0,46 Dollar die Analystenschätzungen von minus 0,41 Dollar. Der Umsatz von 8,84 Milliarden Dollar liegt über den Erwartungen von 8,73 Milliarden Dollar.

    Dow Chemical verfehlt Analystenerwartungen

    Dow Chemical verfehlt im zweiten Quartal mit einem Gewinn je Aktie von 0,55 Dollar die Analystenschätzungen von 0,67 Dollar. Umsatz mit 14,51 Milliarden Dollar unter den Erwartungen von 15,7 Milliarden Dollar.

    Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse können Sie hier nachlesen Jandaya Wake Up Call: das Wichtigste der Vorbörse

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    Art WKN Strike KO Bid Ask Hebel Fälligkeit
    Call HY324G 51,24 € 51,24 € 0,31 0,33 17,49 open end
    Call HY30FN 46,00 € 46,00 € 0,83 0,85 6,53 17.12.2014
    Put HY11NU 62,53 € 60,50 € 0,84 0,86 6,45 open end
    Put HY3G08 57,26 € 57,26 € 0,33 0,35 16,43 open end