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    Die wichtigsten Meldungen des Tages:

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    Spannung vor Zinsentscheid der US-Notenbank

    Am Abend um 19.15 Uhr (MEZ) wird die US-Notenbank ihre geldpolitischen Entscheidungen verkünden. Beobachter gehen davon aus, dass die Währungshüter um Notenbankpräsident Ben Bernanke den Leitzinskorridor von 0,00 bis 0,25 Prozent bestätigen werden. Außerdem wird erwartet, dass die US-Notenbank den Kapitalmärkten abermals bis mindestens Ende 2014 extrem billiges Geld zusichert.

    Bundeswirtschaftsministerium sieht Anzeichen von Stabilisierung

    Nach der Abschwächung im vierten Quartal zeigt die deutsche Wirtschaft zu Beginn des Jahres Anzeichen einer Stabilisierung, wie das Bundeswirtschaftsministerium im März-Monatsbericht schreibt. „Die Stimmungsindikatoren haben sich spürbar aufgehellt. Unternehmen und Konsumenten erwarten demnach, dass die Konjunktur in den kommenden Monaten wieder Fahrt aufnehmen wird“, heißt es in dem Monatsbericht.

    ZEW-Konjunkturerwartungen steigen deutlich an

    Finanzmarktakteure bewerten die Aussichten für die deutsche Wirtschaft so gut wie seit fast zwei Jahren nicht mehr. Die ZEW-Konjunkturerwartungen kletterten im März um 16,9 auf 22,3 Punkte, teilte das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung am Dienstag zu seiner Umfrage unter rund 300 Anlegern und Analysten mit. Volkswirte hatten zuvor zwar mit einer Verbesserung gerechnet, aber nicht auf diesem hohen Niveau. Sie prognostizierten im Schnitt eine Aufhellung auf 12,0 Punkte.

    US-Einzelhandelsumsätze steigen im Februar

    Die Umsätze im Einzelhandel der USA sind im Februar um 1,1 Prozent gegenüber dem Vormonat angestiegen. Dies entsprach nahezu den Prognosen der Ökonomen, die von einem durchschnittlichen Zuwachs in Höhe von 1,0 Prozent ausgegangen waren. Die Umsatzzahlen teilte das US-Handelsministerium am Dienstag in Washington mit.

    EU-Kommission: Griechenland soll noch mehr sparen

    Laut Reuters verlangt die EU-Kommission von Griechenland einen noch härteren Sparkurs. Demnach muss Athen in den kommenden beiden Jahren über das Geplante hinaus noch einmal eine Summe von 5,5% des BIP einsparen. "Aktuelle Prognosen zeigen große Finanzlücken in den Jahren 2013 und 2014", zitiert Reuters aus dem jüngsten Fortschrittsbericht der Kommission.

    BMW will schneller wachsen als geplant

    Der Münchner Autohersteller BMW will im laufenden Jahr auf der Überholspur bleiben und neue Rekordwerte einfahren und auch mittelfristig schneller wachsen als bisher geplant. Trotz der Euro-Schuldenkrise und der Sorgen um die Konjunktur rechnet Konzernchef Norbert Reithofer mit einem guten Jahr für den Münchner Autobauer. "Wir streben 2012 neue Bestmarken beim Absatz und dem Konzernergebnis vor Steuern an", sagte Reithofer am Dienstag auf der Bilanzpressekonferenz.

    Frankreich: Sarkozy in Wahl-Umfrage erstmals vor Herausforderer

    Der französische Präsident Nicolas Sarkozy (28,5%) liegt in einer Wahl-Umfrage erstmals vor seinem sozialistischen Herausforderer François Hollande (27%).

    Handelsstreit mit China um Seltene Erden verschärft sich

    Im Handelsstreit um Exportbeschränkungen für sogenannte Seltene Erden haben die EU, die USA und Japan eine neue Klage gegen China vor der Welthandelsorganisation eingereicht.

    Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse können Sie hier nachlesen Jandaya Wake Up Call: das Wichtigste der Vorbörse

    Den aktuellen Beitrag von Jandaya TV können Sie hier aufrufen: Konjunkturzahlen Deutschland und USA

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    Art WKN Strike KO Bid Ask Hebel Fälligkeit
    Call HY383E 86,00 € 86,00 € 0,89 0,91 10,73 17.09.2014
    Call HY12P7 63,95 € 63,95 € 3,07 3,09 3,09 open end
    Put HY4CDK 109,00 € 109,00 € 1,47 1,49 6,38 17.12.2014
    Put HY2WMX 97,96 € 97,96 € 0,38 0,40 24,21 open end