New York (BoerseGo.de) - Laut Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF), der UBS und von Goldman Sachs könnten sich die Rohstoffe im zweiten Quartal etwas schwächer entwickeln. Die UBS und Goldman Sachs führten das Fehlen weiterer expansiver Maßnahmen seitens der US-Notenbank Fed als Grund für ihre Einschätzung an, berichtet Bloomberg.

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    Goldman Sachs hat den Ausblick für die Rohstoffe für die nächsten drei Monate auf „Neutral“ von zuvor „Übergewichten“ gesenkt. Auch der Internationale Währungsfonds geht davon aus, dass sich die "Rohstoff-Länder" in den kommenden Monaten auf niedrigere Preise einstellen müssen.

    "In Ermangelung weiterer expansiver Schritte seitens der US-Notenbank Fed im zweiten Quartal gehen wird davon aus, dass die Kurse etwas zurückkommen werden. Rohöl, Kupfer, Nickel und Baumwolle sollten etwas billiger werden“, äußerte Peter Hickson von der UBS.

    Der Standard & Poor‘s GSCI Index, der die Entwicklung von 24 Rohstoffen abbildet, ist seit Jahresbeginn mit 5,4 Prozent im Plus. Ende März stand noch ein Anstieg von 6,8 Prozent auf der Habenseite. Seitdem ging es 1,3 Prozent abwärts.

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