Die Analyten von Zacks haben in einer Studie von Montag ihre „Neutral“-Einschätzung für die Aktien der US-Bank Wells Fargo bestätigt. Das Kursziel verbleibt bei 34,00 US-Dollar (Vortages-Schlusskurs: 25,60 US-Dollar)-

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Wie das Finanzinstitut vergangenen Freitag verlautbarte, erhöhten sich die Umsatzerlöse im ersten Quartal 2012 auf 21,64 Milliarden US-Dollar (Vorjahr: 20,33 Mrd. US-Dollar). Der Nettogewinn verbessert sich binnen Jahresfrist von 3,76 Milliarden US-Dollar bzw. 67 Cents je Aktie auf 4,25 Milliarden US-Dollar bzw. 75 Cents je Aktie. Analysten hatten im Konsense ein EPS von 73 Cents und Umsätze von 20,46 Milliarden US-Dollar erwartet.

Nach Ansicht der Finanzexperten von Zacks sind die Bilanzzahlen zum ersten Quartal solide ausgefallen. Sie lägen leicht über den eigenen Erwartungen. Zuversichtlich stimme zudem, dass sich die Resultate von Jahr zu Jahr verbesserten. Auch das Hypothekengeschäft habe sich stabilisiert. Jedoch stieg im Berichtszeitraum die operative Kostenbasis. Das anhaltend niedrige Zinsumfeld sowie regulatorische Unsicherheiten könnten außerdem für weiteren Gegenwind sorgen.

Die Ankündigung der Bank, ihre Aktienrückkäufe im laufenden Jahr zu forcieren, sollte Investoren aber bei der Stange halten.