Sehr geehrte Traderinnen und Trader,

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die Käufer im DAX haben sich in den letzten fünf Handelstagen schwer getan und konnten kurzfristige Korrekturverluste nicht verhindern. Sehen wir vielleicht doch noch einen bärischen September, wie es die Saisonalitäten in Summe suggerieren? Auszuschließen ist dies natürlich nicht, aber dafür müssen sich die Bären ein wenig mehr anstrengen. Gut, in der letzten Woche kam es zu Kurverlusten aber bei diesen von einem Abwärtstrend zu sprechen, fällt bisher mehr als schwer. Viel zu leicht konnten neue Zwischentiefs wieder gekauft und so dynamischere Abwärtsbewegungen verhindert werden. Dies schließt ein größeres Comeback der Bären in den nächsten Tagen zwar nicht aus, aber bisher ist die Abwärtsbewegung eher korrektiver Natur. Und wie ein Abwärtstrend auszusehen hat, das machen die Edelmetalle derzeit eindrucksvoll vor.

Der Start in die neue Woche reiht sich im DAX nahtlos an die korrektiven Muster der letzten Woche an. Ein relativ großes Abwärtsgap konnte direkt geschlossen werden und eine der deckelnden Abwärtstrendlinien wurde bereits wieder überwunden. Die Käufer basteln an einem Reversal, aber auf einem Bein kann man bekanntlich nicht sicher stehen. Die nächste Intradaykorrektur muss her, um unseren Erkenntnisstand in Sachen potentieller Wiederaufnahme des übergeordneten Aufwärtstrends zu verbessern. Neue Tiefs unterhalb von 9.600 Punkten sollten dabei aber vermieden werden, da mit diesen die Korrektur in eine neue Runde gehen würde.

Das sind natürlich eine ganze Reihe „Wenn“ und „Aber“ mit viel neutralem Bewegungsspielraum sowohl auf der preislichen als auch zeitlichen Ebene. Wer diese Geduld nicht aufbringen mag, landet früher oder später beim Intradaytrading. Wie viele Chancen dieses bietet, zeigt beispielsweise ein Tradingtag im Highspeed Daytrader. Heiko Behrendt, professioneller Scalptrader lässt Sie im heutigen CFD Report einen Blick auf eines seiner Setups werfen. Viel Vergnügen hierbei und eine erfolgreiche Handelswoche wünscht Ihnen

Ihr

Rene Berteit

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