Sehr geehrte Anlegerinnen und Anleger,

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unter einer Vielzahl von Börsenregeln gilt eine als ganz besonders wichtig: Nicht alle Eier in einen Korb legen! Was die Bauern vergangener Jahrhunderte kannten, wenn sie ihre kostbare Ware zum Markt karrten, sollten Anleger auf den oft allzu holprigen Wegen zur Rendite ebenfalls beachten: Mittels Diversifikation lassen sich eine Vielzahl von Chancen nutzen und Ausfallrisiken begrenzen. Bekannt ist eine Studie von Roger G. Ibbotson, Professor an der Yale School of Management, aus dem Jahr 2000: Sie dokumentiert, dass etwa 90 Prozent des Anlageerfolgs mit einer sorgfältigen Asset Allocation, also der Aufteilung des Kapitals auf verschiedene Anlageklassen, Sektoren, Regionen und Währungen, zusammenhängen. Was sich in der Theorie gut anhört, ist in der Praxis jedoch oftmals nicht so leicht umzusetzen: Renditeaussichten und Verlustrisiken der einzelnen Anlageklassen im Portfolio sind in regelmäßigen Abständen auf den Prüfstand zu stellen, was für Privatanleger unter Umständen mit viel Aufwand verbunden und nur durch ein engmaschiges Verfolgen der Entwicklungen an den Märkten zu leisten ist. Die WirtschaftsWoche empfiehlt in diesem Zusammenhang einen Portfolio-Mix von 30% Aktien, 30% Anleihen, 20% Immobilien, 10% Gold. Das übrige Kapital sollte als rasch verfügbares Tagesgeld gehalten werden. Einmal im Jahr, so die dringende Empfehlung, sollte die Gewichtung überprüft und gegebenenfalls angepasst werden.

In unserer aktuellen Sonderpublikation haben wir renommierte Vermögensverwalter gebeten, Einblick in ihre Strategien der Asset Allocation zu geben: Freuen Sie sich auf erfolgreiche, in der Praxis bewährte Strategien, wertvolle Tipps und einen fundierten Ausblick auf 2015.

Übrigens: Auch im kommenden Jahr werden wir wieder spannende Sonderpublikationen für Sie auf den Weg bringen. Bleiben Sie uns gewogen!

Viel Freude bei der Lektüre wünscht

Ihr

Helge Rehbein

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