Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

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seit einigen Monaten lässt sich die schleichende Erosion des Euros zum Dollar beobachten. Für die exportorientierten Firmen in Europa wirkt die Abwertung wie ein kleines Konjunkturprogramm. US-Verbraucher hingegen müssen für ausEuropa importierte Waren tiefer in die Tasche greifen. Japan wiederum geht schon seit Jahren den Weg der Abwertung. Politiker und Wirtschaftsexperten warnen bereits vehement vor einem Abwertungswettlauf. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, mahnt vor diesem Hintergrund: „Ein Abwertungswettlauf schädigt alle.“

Tradern hingegen spielen die Währungsdifferenzen in die Hände. Wer solche Trendwechsel rechtzeitig erkennt und auf fallende Kurse bei den Währungspaaren EUR/USD und EUR/JPN gesetzt hat, kann viel Geld verdienen. Dass beim Geldverdienen im CFD- und Forexhandel im Übrigen auch der Auswahl des am besten geeigneten Brokers eine sehr wichtige Rolle zukommt, zeigen wir in dieser Sonderpublikation. Der beste Trader macht einen schlechten Schnitt, wenn der falsche Broker ausgewählt wurde.

Doch noch einmal zum Abwertungswettlauf: Die aktuelle Wirtschaftspolitik hat Gründe, die für Aktienanleger zumeist nicht erfreulich sind: Angesichts der Konjunkturschwäche inEuropa und Japan sehen sich die Staaten zur Aufweichung ihrer Währungen gezwungen, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Doch was geschieht, wenn sich die brenzlige politische Weltlage weiter eintrübt und Finanz- und Aktienmärkte in Mitleidenschaft gezogen werden? Anleger können sich wappnen, zeigt Marktanalyst Christian Henke im Interview.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen erfolgreiche Investments!

Ihr

Helge Rehbein

Chefredakteur Sonderpublikationen

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