Allgemeine Geschäfts- und Nutzungsbedingungen der BörseGo AG

§ 1 Geltungsbereich

Für die Geschäftsbeziehung zwischen der BörseGo AG (nachfolgend BörseGo) und dem Kunden gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung, die jeweils aktuell auf den Webseiten von BörseGo einsehbar ist. Der Kunde kann diesen Text, der ausschließlich in deutscher Sprache verfügbar ist, auf seinen Computer herunterladen und/oder ausdrucken und aufbewahren. Abweichende Bedingungen des Kunden erkennt BörseGo nicht an, es sei denn, BörseGo hätte ausdrücklich schriftlich ihrer Geltung zugestimmt. Unter Portalen und Webseiten werden nachfolgend die Angebote www.godmode-trader.de, www.godmode-training.de, www.boerse-go.de, www.jandaya.de, www.portfolio-journal.de, www.traders-journal.de, www.traderlounge.de, www.guidants.com sowie www.forex-report.de verstanden. Die Geschäftsbedingungen gelten auch für die Inanspruchnahme der mobilen Applikationen von BörseGo, wie beispielsweise "Godmode Anywhere".

§ 2 Vertragsschluss

§ 2a Anmeldung

Eine Bestellung (Abonnement) der Premium-Services oder anderer kostenpflichtiger Produkte bedarf der Anmeldung des Kunden als Nutzer des Portals www.godmode-trader.de bzw. www.godmode-training.de. Mit dem Antrag auf Anmeldung durch den Kunden und der Registrierung des Kunden durch BörseGo kommt ein Abonnementvertrag und/oder ein Unterrichtsvertrag zwischen BörseGo und dem Kunden zustande. Der Kunde erkennt mit seinem Antrag die Geltung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen als Grundlage des Vertragsverhältnisses an.

Die Registrierung setzt voraus, dass der Kunde

  • die in der Anmeldungsmaske abgefragten Daten übermittelt ("Anmeldung") und
  • entweder eine unbeschränkt geschäftsfähige natürliche Person über 18 Jahre, eine juristische Person oder eine Handelsgesellschaft ist.

Sollten berechtigte Zweifel an der Volljährigkeit bestehen, behält sich BörseGo das Recht vor, einen Altersnachweis vom Kunden zu verlangen.

Nach erfolgter Bestellung wird automatisch eine Aktivierungs-E-Mail an die vom Kunden angegebene E-Mail-Adresse versandt. Der Kunde muss dann den in dieser Aktivierungs-E-Mail enthaltenen Registrierungs-Link anklicken, um seine Bestellung zu bestätigen. Nach Klicken des Registrierungslinks erhält der Kunde eine Bestätigungs-E-Mail. Die Registrierung ist damit abgeschlossen.

Sollte der Kunde innerhalb von fünf Tagen nach der Übersendung der Aktivierungs-E-Mail die Registrierung durch Anklicken des Registrierungslinks nicht durchgeführt haben, so wird die Bestellung automatisch und völlig kostenfrei storniert.

Es besteht kein Rechtsanspruch auf Registrierung. BörseGo ist berechtigt, die Anmeldung, d.h. den Abschluss des Nutzungsvertrags, ohne Angabe von Gründen zu verweigern.

§ 2b Abonnement der Premium-Services

Mit erfolgter Registrierung kann der Kunde den jeweiligen Premium-Service bestellen. Die Nutzung eines Premium-Services bedarf des Abschlusses eines Vertrags in Form eines Abonnements.

Wenn der Kunde eine Bestellung über die Anmeldeseite www.godmode-trader.de/Premium aufgibt, sendet BörseGo ihm eine E-Mail, die den Eingang der Bestellung bei BörseGo bestätigt. Die Bestellung stellt ein Angebot an BörseGo zum Abschluss eines Abonnementvertrags dar. Der Vertrag mit BörseGo kommt zustande, wenn BörseGo dieses Angebot annimmt, indem BörseGo die Zugangsdaten bzw. die erste Ausgabe eines Newsletters oder die Teilnahmebestätigung per E-Mail an den Kunden verschickt.

Sie haben die Möglichkeit, jeden Premium-Service von GodmodeTrader.de jeweils einmal für maximal 14 Tage kostenlos zu testen. Während dieser Testphase haben Erstkunden ihre bei der Bestellung angegebene Postanschrift zu bestätigen, indem ein von BörseGo per Post übersandter Aktivierungscode im Mitgliederbereich der Homepage eingegeben wird. Unterbleibt eine entsprechende Eingabe, so können die kostenpflichtigen Services nach Ablauf der Testphase nicht genutzt werden. Nachdem Sie einen bestimmten Premium-Service einmal kostenlos getestet haben, behält sich die BörseGo AG das Recht vor, Ihnen keine weitere kostenlose Testphase einzuräumen.

§ 2c Vertragsschluss bei Seminaren und Webinaren

Wenn der Kunde eine Bestellung über die Anmeldeseite www.godmode-training.de aufgibt, sendet BörseGo ihm eine E-Mail, die den Eingang der Anmeldung bei BörseGo bestätigt. Die Anmeldung stellt ein Angebot an BörseGo zum Abschluss eines Vertrages dar. BörseGo nimmt dieses Angebot an, indem BörseGo die Anmeldebestätigung mit weiteren Informationen zur Veranstaltung per E-Mail an den Kunden verschickt hat.

Die Anmeldung ist verbindlich und wird in der Reihenfolge des Eingangs bei BörseGo gebucht. Sollte die Veranstaltung bereits ausgebucht sein, meldet sich BörseGo umgehend beim Kunden.

§ 3 Preise

§ 3a Preise der Premium-Services

Als vereinbarter Kaufpreis inkl. MwSt. gilt der, der in der Detailbeschreibung des jeweiligen Produkts auf der Webseite www.godmode-trader.de/Premium zum Zeitpunkt der Bestellung ausgewiesen ist. Beschließt BörseGo eine Produktpreiserhöhung, so wird BörseGo den Kunden vorab per E-Mail und/oder auf www.godmode-trader.de über den Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Erhöhung informieren. Der neue Preis ist vom Kunden dann ab dem Bezugszeitraum zu entrichten, der auf den Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Erhöhung folgt. Der Kunde ist berechtigt, im Falle einer Preiserhöhung den Abonnementvertrag ohne Einhaltung der Kündigungsfrist zum Ende des aktuellen Bezugszeitraums zu kündigen.

§ 3b Preise der Seminare und Webinare

Es gilt der Preis inkl. MwSt., der zum Zeitpunkt der Anmeldung für das jeweilige Produkt auf der Webseite www.godmode-training.de ausgewiesen ist.

§ 3c Steuerliche Absetzbarkeit

Die Seminar-/Webinargebühr kann steuerlich abzugsfähige Werbungskosten i. S. des § 9 EStG oder Betriebsausgaben i. S. des § 4 Abs.4 EStG bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen darstellen.

§ 4 Leistungen

§ 4a Leistungen allgemein

Umfang und Inhalt gehen aus der Leistungsbeschreibung auf der Webseite hervor. BörseGo behält es sich vor, das Informationsangebot nach eigenem Ermessen zu ergänzen, zu erweitern oder in sonstiger Weise zu verändern.

Führt eine solche Veränderung zu einer wesentlichen Beschränkung eines für den Kunden gemäß Abonnementvertrag verfügbaren Angebots, so ist der Kunde berechtigt, den Vertrag fristlos zu kündigen. Das Kündigungsrecht kann innerhalb einer Frist von vier Wochen ab Eintritt der wesentlichen Beschränkung ausgeübt werden.

Sofern sich der Umfang eines vom Kunden abonnierten Angebots mehr als nur unerheblich erweitert, so ist BörseGo berechtigt, die Vergütung entsprechend der Erweiterung angemessen zu erhöhen. Die Erhöhung der Vergütung wird erstmals für den auf den Zeitpunkt der Erweiterung folgenden Bezugszeitraum wirksam. Der Kunde ist im Falle einer Erhöhung berechtigt, den Abonnementvertrag für die betreffenden Inhalte ohne Einhaltung einer Frist zum Ende des laufenden Bezugszeitraums zu kündigen.

§ 4b Versand

Bei Versand von Newslettern, Börsenbriefen, Reports und Studien per E-Mail kann trotz größter Sorgfalt keine umfassende Garantie für die fehlerfreie Zustellung übernommen werden. Für Ausfälle und Fehlleitungen kann seitens BörseGo keine Haftung übernommen werden.

§ 4c Leistungsbeschreibung und Änderungen des Seminar-/Webinarangebots

  1. Inhalt der Seminare/Webinare

    Umfang und Inhalt des Seminars/Webinars gehen aus der Leistungsbeschreibung auf der Webseite hervor. BörseGo behält es sich vor, das Informationsangebot nach eigenem Ermessen zu ergänzen, zu erweitern oder in sonstiger Weise zu verändern. Es gilt insoweit § 4 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
  2. Änderungen

    BörseGo behält sich vor, Änderungen aus fachlichen Gründen – wie beispielsweise Aktualisierungsbedarf oder Weiterentwicklung – zu tätigen, sofern dadurch der wesentliche Charakter des Seminars/Webinars nicht verändert wird. Desweiteren ist BörseGo berechtigt, soweit es dem Kunden zumutbar ist, den Ort und die Zeit des angekündigten Seminars/Webinars zu ändern.
  3. Ersatz

    BörseGo ist berechtigt, einen Ersatz für den/die angekündigten Referenten zu stellen, vorausgesetzt, dieser ist gleichermaßen qualifiziert. Dies gilt allerdings nur, wenn der/die angekündigte(n) Referent(en) aufgrund von Krankheit oder sonstigen wichtigen Gründen verhindert sein sollte(n).
  4. Information

    Im Falle von Änderungen im Sinne des § 4c Ziff. 2. und 3. bemüht sich BörseGo, die Kunden rechtzeitig über die Änderungen zu informieren.
  5. Absage des Seminars/Webinars

    BörseGo behält sich vor, vom Vertrag zurückzutreten, sofern sich eine zu geringe Zahl von Teilnehmern für ein Seminar/Webinar angemeldet hat. Ein entsprechender Rücktritt erfolgt in der Regel fünf Tage vor Beginn der jeweiligen Seminars/Webinars. Im Falle höherer Gewalt oder im Falle des krankheitsbedingten Ausfalls eines Referenten/einer Referentin ist eine kurzfristige Absage seitens BörseGo möglich. BörseGo wird den Kunden in diesen Fällen umgehend von dem Ausfall des Seminars/Webinars in Kenntnis setzen.

    Bereits vom Kunden an BörseGo bezahlte Seminar-/Webinargebühren werden in voller Höhe zurückerstattet. Weitergehende Ansprüche des Kunden sind ausgeschlossen, außer in Fällen vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhaltens von Angestellten oder sonstigen Erfüllungsgehilfen von BörseGo.

§ 5 Abonnementwechsel

Ein Abonnementwechsel ist erst nach Ablauf des aktuellen Abrechnungszeitraumes möglich. BörseGo berechnet bei einem Abonnementwechsel eine Kostenpauschale von 5 Euro.

§ 6 Pflichten des Kunden

§ 6a Angaben zur Person/Zugangsdaten

Der Kunde versichert gegenüber BörseGo, alle zur Bestellung bzw. Anmeldung erforderlichen Daten wahrheitsgemäß und vollständig anzugeben und BörseGo über etwaige Änderungen seiner persönlichen Daten (Anschrift, Telefon, E-Mail usw.) unverzüglich zu informieren. Diese Informationen richtet der Kunde bitte per Fax an +49-89-767369-290, per E-Mail an kundenservice [at] boerse-go [dot] de oder auf dem Postweg an die BörseGo AG, Balanstraße 73, Haus 11 / 3. OG, 81541 München.

Unbeschadet anderer gesetzlicher Vorschriften ist BörseGo, wenn bei der Anmeldung falsche Angaben gemacht worden sind, im Falle von Missbrauch (z. B. Mehrfachanmeldungen) oder wenn ernstzunehmende Hinweise auf die Vornahme rechtswidriger Handlungen durch den Nutzer vorliegen, berechtigt, die Erbringung der Leistungen gegenüber dem Kunden ganz oder teilweise zu verweigern und den Zugang des jeweiligen Kunden zu den Services zu sperren. Der Datensatz des Kunden kann hierzu von BörseGo mit einem sogenannten Sperrvermerk versehen werden, um den Kunden auch zukünftig von einer Nutzung der Services, insbesondere auch von einer erneuten Anmeldung, auszuschließen.

Unabhängig davon ist BörseGo berechtigt, Abonnements außerordentlich zu kündigen und die Registrierung zurückzunehmen, wenn bei der Anmeldung falsche Angaben gemacht worden sind, Registrierungsvoraussetzungen nicht vorliegen oder entfallen, im Falle von Missbrauch (z.B. Mehrfachanmeldungen) oder wenn ernstzunehmende Hinweise auf die Vornahme rechtswidriger Handlungen durch den Nutzer vorliegen.

Die rechtswidrige Angabe von Daten Dritter ist nicht gestattet.

Der Kunde ist verpflichtet, die Zugangsdaten und die Passwörter geheim zu halten sowie die unberechtigte Nutzung des dem Kunden gewährten Zugangs durch Dritte zu verhindern. Erlangt der Kunde Kenntnis vom Missbrauch der Zugangsdaten oder der Passwörter, so wird er BörseGo unverzüglich davon unterrichten. Bei Missbrauch ist BörseGo berechtigt, den Zugang zu den Inhalten zu sperren. Der Kunde haftet für einen von ihm zu vertretenden Missbrauch.

§ 6b Benachrichtigung bei Zugangsstörungen

Der Kunde hat BörseGo unverzüglich zu benachrichtigen, falls ihm regelmäßige Mitteilungen von BörseGo (wie z.B. Rechnungen) oder sonstige Mitteilungen oder Sendungen von BörseGo, mit denen der Kunde nach Lage des Falles rechnen musste, nicht innerhalb der Frist, die üblicherweise für die vereinbarte Übermittlung zu veranschlagen ist, zugehen.

§ 6c Weitere Pflichten des Kunden

Die Bereitstellung der technischen Voraussetzungen zum/zur ordnungsgemäßen und fehlerfreien Empfang/Nutzung obliegt dem Kunden. Dies betrifft im Wesentlichen die von ihm eingesetzte Hardware und Betriebssystemsoftware. Er wird hiermit ausdrücklich darauf hingewiesen, dass er sich vor der Bestellung von seinen technischen Voraussetzungen zu überzeugen hat.

Im Falle der Weiterentwicklung der Softwareplattformen und sonstiger technischer Komponenten des Systems durch BörseGo obliegt es dem Kunden, nach Information durch BörseGo, die notwendigen Anpassungsmaßnahmen bei der von ihm eingesetzten Soft- und Hardware zu treffen.

Der Kunde ist verpflichtet, die zur Sicherung seines Systems gebotenen Vorkehrungen zu treffen, insbesondere die gängigen Sicherheitseinstellungen des Browsers zu nutzen, eine regelmäßige Datensicherung durchzuführen und eine aktuelle Schutzsoftware zur Abwehr von Computerviren einzusetzen.

§ 7 Laufzeiten

§ 7a Allgemein

Die Laufzeiten sind abhängig vom jeweiligen Abonnement. Der Kunde kann sie den jeweiligen Produktbeschreibungen und Bestellformularen entnehmen.

§ 7b Automatische Verlängerung

Das Abonnement läuft auch nach Ablauf einer vereinbarten Mindestlaufzeit weiter, wenn nicht termingerecht gekündigt wird. Bei ausdrücklich befristeten Abonnements endet der Vertrag mit dem vereinbarten Vertragsende, es sei denn, es ist bei Vertragsabschluss etwas anderes vereinbart worden.

Eine Abbestellung vor Ablauf eines vereinbarten Verpflichtungszeitraumes ist nicht möglich. BörseGo behält sich vor, im Einzelfall einer vorzeitigen Abbestellung zuzustimmen; ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.

§ 8 Widerruf

§ 8a Kein Erlöschen des Widerrufsrechtes während der Testphase bei Premium-Services

Mit dem Beginn der Testphase schließt der Kunde einen überwiegend auf die Erbringung von Dienstleistungen gerichteten Vertrag. Grundsätzlich erlischt bei Dienstleistungen das Widerrufsrecht des Kunden, sobald der Kunde vertragliche Dienstleistungen in Anspruch nimmt. Während der Testphase verzichtet BörseGo gegenüber dem Kunden auf das Recht, sich auf das Erlöschen des Widerrufsrechtes zu berufen. Dies gilt nicht im Falle der missbräuchlichen Inanspruchnahme der Leistungen von BörseGo durch den Kunden.

§ 8b Widerrufsfrist

Die Widerrufsfrist beginnt mit dem Erhalt der ersten Ausgabe des vom Kunden abonnierten Produkts, mit Erhalt der Zugangsdaten (bei Premium-Services) oder einer Teilnahmebestätigung (bei Seminaren/Webinaren) und einer Belehrung des Kunden über das Widerrufsrecht. Sollte der Kunde mit der von BörseGo erbrachten Leistung nicht zufrieden sein, kann er seine Bestellung jederzeit ohne Angaben von Gründen innerhalb der gesetzlichen Frist von 14 Tagen widerrufen.

§ 8c Form

Der Widerruf kann schriftlich per E-Mail (die nicht mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen sein muss), per Fax oder per Post erfolgen. Der Widerruf ist zu richten an:

BörseGo AG
Balanstraße 73, Haus 11 / 3. OG
81541 München
Tel: +49-89-767369-0
Fax: +49-89-767369-290
E-Mail: kundenservice [at] boerse-go [dot] de

§ 8d Ausschluss

Ein Widerrufsrecht besteht nicht hinsichtlich des Angebotes "Pimp my Trading", da die von BörseGo insoweit zu erbringenden Leistungen speziell auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten werden.

§ 8e Folgen

Macht der Kunde von seinem Widerrufsrecht fristgerecht Gebrauch, so ist er an seine auf den Abschluss des Vertrages mit BörseGo gerichtete Willenserklärung nicht mehr gebunden. Sein Zugang zur jeweiligen Leistung wird unverzüglich deaktiviert.

§ 9 Stornierung/Umbuchung von Seminaren/Webinaren

§ 9a Rückerstattung der Gebühr bei Stornierung

Der Kunde kann die Buchung jederzeit, spätestens aber 24 Stunden vor Seminar-/Webinarbeginn, stornieren. Im Falle einer Stornierung erstattet BörseGo ggf. bereits bezahlte Seminar-/Webinargebühren zurück. BörseGo berechnet jedoch für den mit der Buchung und der Stornierung verbundenen Aufwand eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25 Euro.

Bei der Stornierung eines vereinbarten Einzelcoachings bietet BörseGo einen Ausweichtermin an. Sollte keine Verständigung auf einen Ausweichtermin möglich sein, so fällt die Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25 Euro an.

§ 9b Stornierung

Die Stornierung kann schriftlich per E-Mail (die nicht mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen sein muss), per Fax oder per Post erfolgen. Die Stornierung ist zu richten an:

BörseGo AG
Balanstraße 73, Haus 11 / 3. OG
81541 München
Tel: +49-89-767369-0
Fax: +49-89-767369-290
E-Mail: kundenservice [at] boerse-go [dot] de

§ 10 Kündigung der Abonnements

Für Abonnementkündigungen gilt eine Frist von vier Wochen zum Ende des Bezugszeitraumes. Die Abbestellung ist schriftlich (per E-Mail, Fax oder Post) an BörseGo zu richten. Für die Rechtzeitigkeit der Kündigung kommt es nicht auf den Tag der Absendung, sondern auf den Tag des Zuganges des Kündigungsschreibens an BörseGo an.

Eine Kündigung durch BörseGo kann schriftlich oder per E-Mail an die Adressen gerichtet werden, die der Kunde als aktuelle Kontaktdaten angegeben hat.

Bei der Kündigung sind die bei BörseGo registrierte E-Mail-Adresse sowie das zu kündigende Abonnement anzugeben.

BörseGo bestätigt in der Regel innerhalb von drei Tagen den Eingang der Kündigung gegenüber dem Kunden. Das Recht zur Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

§ 11 Rechnungsstellung, Fälligkeit

§ 11a Rechnungsstellung

Die Abonnementgebühren sind grundsätzlich im Voraus fällig. Die Rechnungsstellung erfolgt per E-Mail im PDF-Format. Der Kunde verpflichtet sich, den zu entrichtenden Bezugspreis innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Rechnung zu begleichen. Die Abrechnung der Abonnements erfolgt jeweils nach dem Ende der Testphase für den gesamten Bezugszeitraum (vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich).

Die Seminar-/Webinargebühren sind grundsätzlich im Voraus fällig. Die Rechnungsstellung erfolgt per E-Mail im PDF-Format. Der Kunde verpflichtet sich, den zu entrichtenden Bezugspreis sofort nach Erhalt der Rechnung zu überweisen.

§ 11b Zahlung

Der Kunde kann Abonnementgebühren per Lastschriftverfahren (nur bei einer Bankverbindung innerhalb Deutschlands) oder per Überweisung (Rechnung) zahlen.

Der Kunde kann die Seminar-/Webinargebühren per Lastschriftverfahren (nur bei einer Bankverbindung innerhalb Deutschlands) oder per Überweisung (Rechnung) zahlen.

Der Rechnungsbetrag muss spätestens am 14. Kalendertag nach Zugang der Rechnung auf dem Konto von BörseGo gutgeschrieben werden. Bei Zahlung per Lastschrift wird der Betrag nach Rechnungsversand von dem angegebenen Konto abgebucht.

§ 11c Lastschrift

Für jede mangels Deckung oder aufgrund des Verschuldens des Kunden oder des Verschuldens der kontoführenden Bank/Kreditinstitut zurückgereichte Lastschrift ("keine Angaben") erhebt BörseGo einen Pauschalbetrag gemäß Preisliste für die Rücklastschrift.

§ 12 Verzug

Der Kunde kommt spätestens mit Ablauf der Zahlungsfrist in Verzug.

§ 12a Leistungsverweigerungsrecht

Im Falle des Zahlungsverzuges des Kunden ist BörseGo u.a. dazu berechtigt, die Erbringung der BörseGo vertraglich obliegenden Leistungen zu verweigern. Im Falle von Seminaren/Webinaren bedeutet dies, dass es dem Kunden verwehrt wird, am Seminar/Webinar teilzunehmen.

BörseGo behält sich das Recht vor, bei Zahlungsverzug umgehend den Versand von Newslettern, Börsenbriefen und/oder den Zugang zu Premium-Services einzustellen.

§ 12b Geltendmachung von Verzugszinsen

Kommt der Kunde in Zahlungsverzug, so ist BörseGo berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 5 Prozent über dem von der Europäischen Zentralbank bekannt gegebenen Basiszinssatz p.a. zu fordern. Falls BörseGo ein höherer Verzugsschaden nachweisbar entstanden ist, ist BörseGo berechtigt, diesen geltend zu machen.

§ 12c Geltendmachung von Mahngebühren

Bei erfolgter Mahnung werden Mahngebühren in Höhe von 5 Euro pro Mahnung berechnet und sofort fällig. Bei Zahlungsverzug sind auch die noch nicht fälligen Rechnungsbeträge sofort zahlbar.

§ 13 Aufrechnung, Zurückbehaltung

Ein Recht zur Aufrechnung steht dem Kunden nur zu, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt oder von BörseGo anerkannt sind. Außerdem ist er zur Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts nur insoweit befugt, als sein Gegenanspruch auf dem gleichen Vertragsverhältnis beruht.

§ 14 Risikohinweise und Haftungsausschluss

§ 14a Haftung für Informationen

BörseGo übernimmt keine Haftung für bereitgestellte Handelsanregungen. Diese stellen in keiner Weise einen Aufruf zur individuellen oder allgemeinen Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Handelsanregungen oder anderweitige Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen der veröffentlichten Inhalte ist somit ausgeschlossen.

Die Redaktion bzw. Leitung des Seminars/Webinars bezieht Informationen aus Quellen, die sie als vertrauenswürdig erachtet. Eine Gewähr hinsichtlich Qualität und Wahrheitsgehalt dieser Informationen kann nicht übernommen werden.

Leser sowie Seminar-/Webinarteilnehmer, die aufgrund der veröffentlichten Inhalte Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln in vollem Umfang auf eigene Gefahr und auf eigenes Risiko. BörseGo übernimmt keine Haftung für die erteilten Informationen. Insbesondere weist BörseGo hierbei auf die bei Geschäften mit Optionsscheinen, Derivaten und derivativen Finanzinstrumenten besonders hohen Risiken hin. Der Handel mit Optionsscheinen bzw. Derivaten ist ein Finanztermingeschäft. Den erheblichen Chancen stehen entsprechende Risiken gegenüber, die nicht nur einen Totalverlust des eingesetzten Kapitals, sondern darüber hinausgehende Verluste nach sich ziehen können. Aus diesem Grund setzt diese Art von Geschäften vertiefte Kenntnisse im Bezug auf diese Finanzprodukte, die Wertpapiermärkte, Wertpapierhandelstechniken und -strategien voraus.

Nur Verbraucher, die die gem. § 37d WpHG bei Banken und Sparkassen ausliegende Broschüre "Basisinformationen über Finanztermingeschäfte" gelesen und verstanden sowie das Formular "Wichtige Information über die Verlustrisiken bei Finanztermingeschäften" gelesen und unterschrieben haben, sind berechtigt, am Handel mit Optionsscheinen und sonstigen Finanztermingeschäften teilzunehmen. Der Kunde handelt gleichwohl auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr.

§ 14b Haftung für Erfüllungsgehilfen

BörseGo haftet bei der Erfüllung ihrer Verpflichtungen für Verschulden ihrer Mitarbeiter und der Personen, die sie zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen hinzuzieht, in dem sich aus § 14 ergebenden Umfang.

§ 14c Haftung für höhere Gewalt

BörseGo haftet nicht für Schäden, die durch höhere Gewalt, Aufruhr, Kriegs- und Naturereignisse oder durch sonstige von ihr nicht zu vertretende Vorkommnisse (z.B. Streik, Aussperrung, Verkehrsstörung, Verfügungen von hoher Hand im In- oder Ausland) oder auf nicht schuldhaft verursachte, technische Störungen (wie z.B. das EDV-System) zurückzuführen sind. Als höhere Gewalt gelten auch Computerviren oder vorsätzliche Angriffe auf EDV-Systeme durch "Hacker", sofern jeweils angemessene Schutzvorkehrungen hiergegen getroffen wurden.

§ 14d Haftungsbeschränkungen

BörseGo haftet unter Begrenzung auf Ersatz des vertragstypischen vorhersehbaren Schadens für solche Schäden, die auf einer leicht fahrlässigen Verletzung wesentlicher Vertragspflichten durch BörseGo oder eines ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. BörseGo haftet nicht für sonstige Fälle leicht fahrlässigen Verhaltens.

Die verschuldensunabhängige Haftung von BörseGo für bereits bei Vertragsschluss vorhandene Mängel wird ausgeschlossen.

Die vorstehenden Bestimmungen gelten sinngemäß auch für die Haftung im Hinblick auf den Ersatz vergeblicher Aufwendungen.

Hat der Kunde durch ein schuldhaftes Verhalten zu der Entstehung eines Schadens beigetragen, bestimmt sich nach den Grundsätzen des Mitverschuldens, in welchem Umfang BörseGo und der Kunde den Schaden zu tragen haben.

§ 15 Gewährleistung/Mängelhaftung

Aussagen und Erläuterungen zu den Leistungen von BörseGo verstehen sich ausschließlich als Beschreibung der Beschaffenheit und nicht als Garantie oder Zusicherung einer Eigenschaft. Aussagen zum Leistungsgegenstand stellen nur dann Garantien oder Zusicherungen im Rechtssinne dar, wenn diese schriftlich erfolgen und ausdrücklich und wörtlich als "Garantie" oder "Zusicherung" gekennzeichnet sind.

Ein Sachmangel liegt vor, wenn die Leistungen von BörseGo nicht die vertragliche Beschaffenheit aufweisen und dadurch die Tauglichkeit zum vertragsgemäßen Gebrauch aufgehoben oder gemindert ist. Eine unerhebliche Einschränkung der Tauglichkeit bleibt außer Betracht. Der Kunde hat BörseGo auftretende Mängel, Störungen oder Schäden unverzüglich anzuzeigen.

BörseGo behebt Mängel nach Erhalt einer schriftlichen nachvollziehbaren Mängelbeschreibung durch den Kunden innerhalb angemessener Frist.

Das Kündigungsrecht des Kunden wegen Nichtgewährung des Gebrauchs besteht erst dann, wenn die Beseitigung des Mangels nicht innerhalb angemessener Frist erfolgt oder als fehlgeschlagen anzusehen ist.

§ 16 Datenangabe und Datenschutz

Der Kunde versichert gegenüber BörseGo, alle zur Bestellung erforderlichen Daten wahrheitsgemäß und vollständig anzugeben und BörseGo über etwaige Änderungen zu informieren. Die sich aus der Registrierung und der Nutzung der Services ergebenden personenbezogenen Daten werden von BörseGo vertraulich behandelt und im Rahmen der Datenschutzhinweise von BörseGo entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzes genutzt.

Der Kunde wird darauf hingewiesen, dass BörseGo personenbezogene Bestands- und Nutzungsdaten in maschinenlesbarer Form im Rahmen der Zweckbestimmung des Vertragsverhältnisses erhebt, verarbeitet und nutzt.

§ 17 Homepage

Die Informationen und Services auf den Webseiten von BörseGo wenden sich an Kunden wie an Nichtkunden. Die Angebote, die der Kunde auf den Webseiten von BörseGo findet, richten sich jedoch ausdrücklich nicht an Personen in Ländern, die das Vorhalten bzw. den Aufruf der darin eingestellten Inhalte untersagen, insbesondere nicht an US-Personen im Sinne der Regulation S des US Securities Act von 1933 sowie Internet-Nutzer in Großbritannien, Nordirland, Kanada und Japan. Jeder Nutzer ist selbst verantwortlich, sich über etwaige Beschränkungen vor Aufruf der Internetseiten zu informieren und diese einzuhalten.

Soweit BörseGo Börsen- oder Wirtschaftsinformationen, Kurse, Indizes, Preise, Nachrichten, Marktdaten sowie sonstige allgemeine Marktinformationen auf ihren Webseiten bereitstellt, dienen diese nur zur Information und zur Unterstützung Ihrer selbstständigen Anlageentscheidung. Die genannten Informationen stellen keine konkreten Empfehlungen zum Kaufen, Halten oder Verkaufen eines Finanzprodukts dar und begründen kein individuelles Beratungs- oder Auskunftsverhältnis. Sie sind keine Rechts-, Steuer- oder sonstige Beratung und können eine solche auch nicht ersetzen.

Bevor der Kunde Investmententscheidungen trifft, sollte er sich sorgfältig über die Chancen und Risiken des Investments informiert haben. Aus einer positiven Wertentwicklung eines Finanzprodukts in der Vergangenheit kann keinesfalls auf zukünftige Erträge geschlossen werden.

Die auf den Webseiten von BörseGo veröffentlichten Informationen enthalten möglicherweise nicht alle für eine Entscheidung erforderlichen Angaben.

BörseGo übernimmt keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Eine Haftung von BörseGo für die Inhalte derartiger Internetseiten ist ausgeschlossen, soweit dies gesetzlich zulässig ist.

Aufgrund der technischen Gegebenheiten kann eine ununterbrochene Verfügbarkeit der Dienste auf den Portalen von BörseGo nicht gewährleistet werden.

BörseGo stellt die kostenpflichtigen Inhalte mit einer Verfügbarkeit von mindestens 98 Prozent pro Kalendermonat im Internet bereit. Die Verfügbarkeit berechnet sich nach der Formel Verfügbarkeit = (Gesamtzeit - Gesamtausfallzeit) / Gesamtzeit * 100.

Bei der Bemessung der Gesamtausfallzeit bleiben außer Betracht:

  • Zeiten der Nichtverfügbarkeit der Inhalte, die darauf beruhen, dass die vom Kunden zu schaffenden erforderlichen technischen Voraussetzungen für den Zugang zu den Inhalten vorübergehend nicht gegeben sind, beispielsweise bei Störungen der Hardware des Kunden.
  • Zeiten der Nichtverfügbarkeit der Inhalte wegen Störungen, die auf Fehlern des Datenübertragungsnetzes beruhen oder im Verantwortungsbereich des Datenübertragungsunternehmens liegen.
  • Zeiten der Nichtverfügbarkeit der Inhalte wegen höherer Gewalt, insbesondere wegen Stromausfällen, die nicht im Einflussbereich von BörseGo stehen.
  • Zeiten der Nichtverfügbarkeit der Inhalte wegen Wartungsarbeiten von BörseGo, die je nach Bedarf von Montag bis Sonntag zwischen 23:00 Uhr abends und 07:00 Uhr morgens durchgeführt werden.

BörseGo wird bei der Auswahl und Pflege der Inhalte die von BörseGo üblicherweise zu erwartende Sorgfalt anwenden. Eine Gewährleistung hinsichtlich der Verfügbarkeit kostenfreier Inhalte wird von BörseGo nicht übernommen.

§ 18 Urheberrecht

BörseGo ist Inhaber von sämtlichen gewerblichen Schutzrechten, insbesondere von Marken-, Urheber- und Leistungsschutzrechten, an diesen Webseiten, an den im Rahmen der Abonnements übersandten Dokumenten und an den in den Seminaren/Webinaren ausgegebenen Arbeitsunterlagen. BörseGo gestattet die Übernahme von Texten und Grafiken in Datenbestände, die ausschließlich für private Zwecke eines Nutzers gedacht sind. Jegliche Vervielfältigung, Weiterverbreitung und Nutzung zu anderen Zwecken als Ganzes oder in Teilen bedarf der schriftlichen Genehmigung von BörseGo.

BörseGo gestattet nicht die Übernahme der Inhalte der ausgegebenen Seminar-/Webinarunterlagen. Jegliche Vervielfältigung, Weiterverbreitung und Nutzung zu anderen Zwecken als Ganzes oder in Teilen bedarf der schriftlichen Genehmigung von BörseGo.

Die Verlinkung auf eine der Webseiten von BörseGo bedarf der ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung.

§ 19 Cookies

BörseGo setzt zum Teil sogenannte Cookies ein, um dem Kunden den Zugriff individueller und schneller zu ermöglichen. Der Kunde kann seinen Browser so einstellen, dass er über die Platzierung von Cookies informiert oder der Gebrauch von Cookies unterdrückt wird.

§ 20 Änderungen der Produkte von BörseGo

Das Angebot von BörseGo wird fortlaufend angepasst, optimiert und verändert. Gleiches gilt für den Inhalt der Webseiten. Aus diesem Grunde wird empfohlen, sich regelmäßig über die jeweils aktuell geltenden Bedingungen, Hinweise und Preise zu informieren.

§ 21 Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen von BörseGo

BörseGo behält sich das Recht vor, die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen mit Wirkung für die Zukunft jederzeit zu ändern oder zu erneuern, ohne dass insoweit eine Pflicht zur Mitteilung gegenüber dem Nutzer besteht. Auf den Webseiten wird die jeweils aktuelle Version der Allgemeinen Geschäftsbedingungen vom Zeitpunkt ihrer Geltung an bereitgehalten.

§ 22 Anwendbares Recht und Gerichtsstand

Die in diesem Vertrag niedergelegten Vereinbarungen beider Vertragspartner sowie alle weiteren Vereinbarungen unterliegen deutschem Recht. Als Gerichtsstand wird – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz von BörseGo vereinbart. Ladungsfähige Anschrift:

BörseGo AG
Balanstraße 73, Haus 11 / 3. OG
81541 München

§ 23 Salvatorische Klausel

Sind oder werden einzelne Bestimmungen des Abonnementvertrags oder der AGB unwirksam, so bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt. Die Parteien verpflichten sich stattdessen zur Vereinbarung einer der wegfallenden Regelung möglichst gleichkommenden Bestimmung. Gleiches gilt für Regelungslücken.

München, im Juli 2013