Das vorliegende Video zeigt -anhand einfacher, für jeden verständlichen Methoden- auf, wie zu erkennen war, dass dem Index aus technischer Sicht in 2016 weitere Abwärtsstrecken drohten und auch noch weiterhin drohen, bis sich aus technischer Sicht nicht einige klar benannte Dinge ändern.

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Es benennt zudem allgemein gültige Regeln und Verhaltensmuster von Charts und deren Interpretation, die prinzipiell auf jeden Index, jede Aktie, jedes Asset in jeder Zeiteinheit anwendbar sind. Mit Hilfe dieser Methoden hat auch der charttechnische Laie relativ einfache aber klar strukturierte Möglichkeiten zur Hand, den Gesamtzustand eines beliebigen Charts in den unterschiedlichen Zeitebenen zu diagnostizieren. Dadurch ist man theoretisch in der Lage, besser abwägen zu können, wie sich diese Charts mittelfristig oder kurzfristig weiterentwickeln werden/könnten.

Sowohl für Buy-Hold-Strategien mit großem Anlagehorizont als auch für reine Tradingstrategien kann so in der Regel ein deutlich optimierter Einstieg gewählt werden bzw. verrät einem das Chartbild plausibel, wann es zum einen klare Trendbestätigungen oder Trendverletzungen gegeben hat, die zunächst einer Umkehr benötigen, und wann es zum anderen (aus Sicht der Wahrscheinlichkeiten) nicht ratsam ist, sich in eine bestimmte Richtung zu positionieren, weil die Haupttrendrichtungen übergeordnet gegen die geplante eigene Position laufen.

Eher trading-technisch orientierte Anleger können deshalb diese Methodik ebenfalls problemlos anwenden, weil in den unteren Zeitebenen jederzeit Haupttrendbewegungen stattfinden können, die konträr zur übergeordneten Bewegung laufen. Diese sind dann entsprechend in Zeiteinheiten wie dem 1H/4H oder niedriger zu suchen und zu finden.

Viel Spaß beim Video wünscht Ihnen

Michael Borgmann vom CCB - Centre-Court-Börse auf Guidants

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