• Wechseln zu: Navigation , Suche

    Inhaltsverzeichnis

    Boombranche Solarenergie

    Deutschland ist in Sachen Solarenergie eine klare Boombranche: Laut Informationen des Bundesverbands Solarwirtschaft stiegen in der Photovoltaik-Industrie die Umsätze von 201 Mio. Euro im Jahr 2000 auf 5.741 Mio. Euro im Jahr 2007. Im gleichen Zeitraum zog die Neuinstallation von 44 MWp auf 1.100 MWp. Der Gesamtbestand von Solaranlagen via Photovoltaik stieg in diesen sieben Jahren von 100 MWp auf 3.808 MWp. Bei der Stromproduktion via Photovoltaik sieht es ähnlich aus. Diese stieg nämlich von 76 GWh (2001) auf 3.000 GWh (2007) an.

    Schätzungen zufolge waren im Jahr 2007 hier zu Lande über 57.000 Menschen in der Solarbranche beschäftigt. Doch es gibt auch Engpässe, mit der die Branche zu kämpfen hat. Zum einen sind das qualifizierte Arbeitskräfte und Ingenieure, die es in Deutschland immer weniger gibt. Ein anderes Problem der Branche ist aber der Mangel am Sollarzellen-Rohstoff Silizium. Das Halbmetall, das auf Grund seiner Halbleiterfähigkeit gefragt ist, kann zwar überall auf der Erde gefunden und gefördert werden. In jedem Sandkorn steckt Silizium. Für Solarzellen ist jedoch so genanntes Reinstsilizium erforderlich, das nur in speziellen Anlagen hergestellt werden kann. Hier gibt es einen Engpass. Und überall dort, wo die Nachfrage das Angebot übersteigt, klettern die Preise. Nach Angaben des Vorstands des Solarzellenherstellers Solon, Thomas Krupke, ist der Preis für Reinstsilizium in den letzten Jahren von etwa 25 auf bis zu 200 Dollar pro Kilogramm gestiegen. Die Gewinne der oligopolistisch organisierten Reinstsiliziumhersteller sind dabei Schwindel erregend: Nach Schätzungen der Landesbank Baden-Württemberg bleiben bis zu 49 Prozent des Umsatzes als Reingewinn hängen. Bei den nächsten Fertigungsstationen fallen die Gewinnspannen dann immer weiter, doch selbst die letzte Station, die Herstellung der Photovoltaik-Module, generiert im Schnitt noch eine Gewinnspanne von 6-7 Prozent.

    Silizium

    Der Rohstoff Silizium muss zunächst in Lichtöfenbögen eingeschmolzen und mit chemischen Zusätzen zu Reinstsilizium verarbeitet werden. Die Margen in diesem Bereich erreichen Schätzungen zufolge zwischen 30-49 Prozent. Dieser Markt ist als Oligopol organisiert, wenige Marktteilnehmer – darunter die US-Hersteller MEMC und Hemlock, die norwegische REC, Tokuyama aus Japan sowie die deutsche Wacker Chemie – teilen den Markt untereinander auf.

    Wafer

    Das als Granulat von den Siliziumherstellern an die Waferproduzenten gelieferte Reinstsilizium wird zunächst in viereckige Stangen, den so genannten Ingots, eingeschmolzen. Aus diesen Ingots werden dann extrem dünne – 180 Mikrometer Durchmesser umfassende Scheibchen abgesägt. In diesem Fertigungsschritt arbeiten die Unternehmen mit Gewinnmargen zuwischen 23 und 30 Prozent.

    Solarzellen

    Die bei den Solarzellenherstellern angelieferten Wafer müssen zunächst „dotiert“ werden. Damit ist das definierte Einbringen von chemischen Elementen gemeint, mit denen man entweder einen positiven Ladungsträgerüberschuß oder einen negativen Ladungsträgerüberschuß in einem Halbleitermaterial erzielen kann. Werden zwei unterschiedlich dotierte Halbleiterschichten gebildet, entsteht an der Grenzschicht ein sogenannter p-n-Übergang. An diesem p-n-Übergang baut sich später in der Solarzelle ein inneres elektrisches Feld auf, das zu einer Ladungstrennung der bei Lichteinfall freigesetzten Ladungsträger führt. Vereinfacht ausgedrückt: Durch diesen Ladungsaufbau entsteht elektrischer Strom, der dann über Metallkontakte abgegriffen wird. In diesem Fertigungsschritt sind Margen von 20 Prozent durchaus üblich.

    Photovoltaik-Module

    Um für die unterschiedlichen Anwendungsbereiche geeignete Spannungen bzw. Leistungen bereitstellen zu können, werden einzelne Solarzellen zu größeren Einheiten miteinander verschaltet. Nur wenige Unternehmen, darunter die Solarworld AG, decken alle Wertschöpfungsstufen vom Silizium über die Waferherstellung bis hin zur Modulfertigung ab. Meist handelt es sich bei den Unternehmen um spezialisierte Anbieter von Teilbereichen der Wertschöpfungskette.

    Problematische Versorgung mit Silizium

    Reinstsilizium ist knapp. Große Konzerne haben sich mit langfristigen Lieferverträgen abgesichert. Andere, kleinere Anbieter bekommen die Verknappung aber schon zu spüren, so Solon-Vorstand Krupke. Kurzfristig könnte sich die Situation aber entspannen. Der Siliziumhersteller Wacker Chemie (WKN: WCH888) plant zum Beispiel einen starken Ausbau seiner Kapazitäten. Ausgehend von einer Produktionskapazität von 10.000 Tonnen pro Jahr (2007) will das Unternehmen bis zum Jahr 2010 rund 21.500 Jahrestonnen herstellen können. Andere Unternehmen gehen aber bereits neue Wege. Sie setzen auf polykristalline und amorphe Zelltypen. Gegenüber den handelsüblichen monokristallinen Zellen unterscheiden sie sich vor allem darin, dass für sie weniger oder gar kein Silizium mehr benötigt wird. Zur Herstellung von monokristallinen Siliziumzellen benötigt man hingegen hochreines Halbleitermaterial. Aus einer Siliziumschmelze werden einkristalline Stäbe gezogen und anschließend in dünne Scheiben gesägt. Dieses Herstellungsverfahren garantiert relativ hohe Wirkungsgrade. Kostengünstiger ist die Herstellung von polykristallinen Zellen. Dabei wird flüssiges Silizium in Blöcke gegossen, die anschließend in Scheiben gesägt werden. Bei der Erstarrung des Materials bilden sich unterschiedlich große Kristallstrukturen aus, an deren Grenzen Defekte auftreten. Diese Kristalldefekte haben einen geringeren Wirkungsgrad der Solarzelle zur Folge. Wird auf Glas oder anderes Substratmaterial eine Siliziumschicht abgeschieden, spricht man von amorphen- oder Dünnschichtzellen. Verschiedenen Studien zufolge liegt der Wirkungsgrad monokristalliner Zellen zwischen 14 und 17 Prozent, der von amorphen Zellen nur noch bei 5 bis 7 Prozent. Dafür sind sie aber auch günstiger, und Dünnschichtanbieter wie Aleo Solar oder Schott verzeichnen hohes Absatzwachstum.

    Und dieses Absatzwachstum stammte bislang vor allem von industriellen, kommunalen und privaten Nachfragern aus Deutschland. In der Vergangenheit war Deutschland der wichtigste Absatzmarkt für die Branche. Das wird sich aber ändern. Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger stellte drei Milliarden USD bereit, um die Kapazität installierter Solarenergie bis 2017 auf 3 Gigawatt zu steigern. Andere Bundesstaaten, darunter Nevada, Colorado und New Jersey zogen nach. Doch auch innerhalb Europas, und hier besonders in südlichen Ländern, schlummert großes Wachstumspotenzial für die Branche. Italien und Spanien werden als Zukunftsmärkte gehandelt. Sie haben fast das ganze Jahr hindurch Sonnenschein und versprechen dadurch höhere Ertragsraten.

    Expansion ins Ausland

    In Italien sollen bis Ende des Jahres 2015 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 2 Gigawatt ans Netz gehen, das entspricht der Leistung von zwei Atomkraftwerken. Der Anteil am Energiemix wird in den südlichen Staaten stärker durch Sonnenstrom gedeckt werden, als in den nordeuropäischen Staaten, wo die Windenergie einen stärkeren Anteil ausmachen wird. Daher sind die südeuropäischen Staaten als Absatzmarkt für die Solarhersteller besonders attraktiv. Die Trans-Mediterranean Renewable Energy Cooperation (TREC), eine Initiative des Club of Rome, denkt in ihren Modellen sogar noch einen Schritt weiter. Der im September 2003 gegründete Verband schlägt vor, im Mittleren Osten und Nordafrika Solar- und Windkraftanlagen zu bauen. Damit ließen sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Die Stromversorgung in Nordafrika könnte gesichert werden, was nicht zuletzt auch der dortigen Wasserversorgung durch die Inbetriebnahme von Meerwasserentsalzungsanlagen dienen könnte. Der saubere Strom solle neben dem Eigenverbrauch der nordafrikanischen Staaten darüber hinaus in großen Mengen nach Europa transportiert werden. Dabei käme es nach Berechnungen des Verbandes zu Übertragungsverlusten von höchstens 10-15 Prozent. TREC hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Konzept nun zusammen mit Vertretern aus Politik, Industrie und der Finanzwelt umzusetzen.

    Das Wachstum in der Solarbranche dürfte also weiter gehen. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) schätzt die Größe des Weltmarktes auf rund 3,3 Gigawatt. Gegenüber dem Vorjahr entspräche dies einem Wachstum von 50 Prozent. Zu den weltweit dynamischsten Wachstumsregionen gehört Südeuropa. Für Italien prognostiziert der BSW-Solar in diesem Jahr eine Verfünffachung des Marktes auf 250 Megawatt. Auch in Frankreich wird sich der Markt auf 100 MW im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppeln. Für das Jahr 2008 rechnet der Verband mit einem Auslandsumsatz in Höhe von 3,2 Milliarden Euro und einer Exportquote von 46 Prozent. Bis 2010 soll sogar ein Anwachsen der Auslandsumsätze auf rund 5,5 Milliarden Euro bei einer Exportquote von rund 56 Prozent möglich sein.

    Aktieninvestments

    Aktien aus dem Bereich Photovoltaik waren im Jahr 2007 der Renner unter den Börsianern. Im Zuge der Finanzkrise verbuchten aber auch sie hohe Kursverluste. Einige Titel mussten daher auf 12-Monats-Sicht die Halbierung ihres Aktienkurses hinnehmen. Doch es gab auch Ausreißer nach oben, wie nach unten. So stand zum Beispiel die Aktie von Phoenix Solar (WKN: A0BVU9) im Oktober 2008 rund 23 Prozent über ihrem vergleichbaren Vorjahresniveau. Im gleichen Zeitraum fiel auf der anderen Seite die Aktie von Conergy (WKN: 604002) um fast 95 Prozent zurück. Über ihr droht weiterhin der Pleitegeier. So lag der Verlust pro Aktie im Jahr 2007 bei 4,76 Euro und für 2008 erwarteten die Analysten einen Verlust von 1,95 Euro. Für 2009 hielten sie die Rückkehr in die Gewinnzone für möglich. Ob pro Aktie tatsächlich ein Gewinn von 0,28 Euro erwirtschaftet, darf angesichts der strukturellen Probleme im Finanzsektor bezweifelt werden.

    Auf den Index kommt es an

    Mittlerweile bieten mehrere Emissionshäuser Index- oder Basket-Zertifikate zum Thema Solarenergie an. Dabei unterscheiden sich die Konzepte mitunter erheblich. So können Anleger ausschließlich auf deutsche Solarwerte setzen oder Indizes auswählen, deren Unternehmen auch aus anderen Ländern stammen. Wem Solaraktien noch nicht „heiß“ genug sind, findet sogar Zertifikate, die sich auf einen chinesischen Solar-Index beziehen. Wir halten bei der Auswahl folgende Kriterien für besonders wichtig:

    1. Unbegrenzte Laufzeit
    2. Moderate Managementgebühren
    3. Mindestens halbjährliche Überprüfung bzw. Neugewichtung
    4. Anfallende Dividenden sollten reinvestiert werden
    5. Möglichst mehr als zehn Indexmitglieder enthalten

    Wer ein Investment in die Solarbranche tätigen und dabei ein hohes Maß an Diversifikation erzielen möchte, kann dies mit dem Index-Zertifikat der Deutschen Bank auf den S-BOX Global Solar Performance Index besonders gut realisieren. Grund: Mit 20 Solarunternehmen aus sieben Ländern wird das Gesamtrisiko nicht nur auf relativ viele Schultern verteilt, sondern auch auf viele unterschiedliche Herkunftsländer verteilt. Dadurch sinkt das Länderrisiko gegenüber einem Investment in chinesische oder deutsche Solartitel erheblich.

    Bonus-Zertifikate auf Solarwerte bieten sich an

    Bei Bonus-Zertifikaten auf Solaraktien wurden während der Marktturbulenzen im Herbst 2008 zahlreiche Barrieren verletzt, wodurch die Bonuschance unwiederbringlich verlorenging. Normalerweise eignen sich Bonus-Zertifikate vor allem für Anleger, die auf dem aktuellen Kursniveau mittelfristig mit seitwärts oder begrenzt abwärts tendierenden Kursen rechnen. Wichtig vor einem Investment: Versichern Sie sich, dass die Bonus-Funktion des jeweiligen Wertpapiers noch intakt ist. Mittlerweile haben die Anleger bei Bonus-Zertifikaten auf Solarwerte die Qual der Wahl. So gibt es zahlreiche Papiere auf Solarworld, Q-Cells, Ersol Solar, Conergy, Wacker Chemie, Solon usw. Weil die Dividendenrenditen dieser Aktien in der Regel noch relativ spärlich ausfallen, werden die Vorteile von Risikopuffer und Bonusrendite anderweitig erkauft. Bei den meisten Bonusinvestments in diesem Marktsegment müssen die Anleger akzeptieren, dass das Papier mit einem maximalen Rückzahlungsbetrag ausgestattet und damit das Gewinnpotenzial begrenzt ist. Wir halten bei der Auswahl folgende Kriterien für besonders wichtig:

    1. Komfortabler Risikopuffer (wegen hoher Aktienvolatilität)
    2. Restlaufzeit von mehr als 12 Monate
    3. Attraktive Bonusrendite

    Index- bzw. Basket-Zertifikate auf Solarwerte:

    WKN DB2CSL

    WKN DB1SUN

    WKN SG0SUN

    WKN LBW3AC


    Solardach mieten und vermieten

    Der eine hat ein Dach, der andere keines, will aber via Solarzellen Strom erzeugen. Lösung: Solardach (ver)pachten! Beide Seiten können so Geld verdienen, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.

    Hausbesitzer müssen nicht selbst Solarzellen kaufen, um mit Fotovoltaik Geld zu verdienen. Ein Weg besteht darin, sein Dach an jemand anderen zu verpachten, der dort Solarzellen installiert. Ein Geschäft, das sich für beide Seiten lohnen kann: Der Betreiber der Solaranlage verdient dank der über 20 Jahre hinweg gesetzlich garantierten Einspeisvergütung mit dem Strom Geld, der Dachbesitzer mit der Pacht, weiß Immowelt.de. Üblich sind Pachtzahlungen zwischen 50 und 80 Euro pro Quadratmeter Dachfläche für den 20-jährigen Gesamtzeitraum, wie Alpensolar, die nach eigenen Angaben größte deutsche Dachbörse, berichtet. Bei einer genutzten Fläche von beispielsweise 150 Quadratmetern können so immerhin bis zu 12.000 Euro zusammenkommen.

    Umgekehrt können aber auch Privatpersonen zu Solarstromerzeugern werden. Wer kein eigenes Dach hat oder zu wenig Dachfläche, sucht auf einer der inzwischen zahlreichen Internet-Dachbörsen nach einer geeigneten Fläche. Angeboten werden dort vom Einfamilienhausdach bis zum Industriehallendach sämtliche Größenklassen. Wichtig ist natürlich die Eignung der Dachfläche. Hier gilt: Sonnige Lage, möglichst kein Schatten und Südausrichtung. Eine gute Solaranlage auf einem optimalen Dach kann im besten Fall zweistellige Renditen erwirtschaften, berichtet Immowelt.de.

    Wichtig für beide Seiten ist ein Pachtvertrag mit genauen Regelungen. Im Grundbuch sollte dem Betreiber eine dingliche Sicherung eingeräumt werden, damit dieser über den gesamten Zeitraum von 20 Jahren die Sicherheit hat, dass er die Solaranlage auch betreiben darf und im Falle von technischen Problemen das Recht hat, das Dach zu betreten. Die Dienstbarkeit im Grundbuch sollte zudem im ersten Rang eingetragen sein, um die Risiken des Solar-Investors zu minimieren. Denn auch dann, wenn die Immobilie verkauft oder gar zwangsversteigert wird, braucht dieser die Rechtssicherheit, dass seine Fotovoltaik-Investition weiter Strom produzieren kann. Doch eine solche Dienstbarkeit ist nicht immer unproblematisch, insbesondere dann nicht, wenn im ersten Rang bereits die finanzierende Bank eingetragen ist.

    Übrigens: Die garantierten Einspeisevergütungen für Solarstrom werden in den kommenden Jahren deutlich sinken. Wer jetzt aber eine Solaranlage errichtet, profitiert laut Gesetz dennoch 20 Jahre lang von den im Jahr der Errichtung gültigen Sätzen. Wer sich erst in Zukunft für eine Fotovoltaik-Anlage entscheidet, muss sich laut Expertenmeinungen trotzdem keine Sorgen um die Rentabilität machen. Denn Fachleute erwarten, dass auch in Zukunft der Preis für Solarzellen in dem Maße sinken wird, in dem auch die Förderung abnimmt.

Feedback

Ihr Feedback zu GodmodeTrader.de

Möchten Sie einen Verbesserungsvorschlag machen, Kritik oder Lob anbringen?

Bevor Sie einen technischen Fehler melden gehen Sie bitte sicher
dass Ihr Browser/System mit unserem Portal kompatibel ist: Diagnose

In manchen Fällen kann es vorkommen, dass sich unsererseits Rückfragen zu Ihrem Feedback ergeben. Damit wir optimal auf Ihr Feedback eingehen können, möchten wir Sie daher bitten, Ihren Namen und Ihre E-Mailadresse anzugeben. Wir möchten Sie um Verständnis dafür bitten, dass wir nicht jedes Feedback persönlich beantworten können. Vielen Dank!

Vielen Dank für Ihr Feedback.