• DAX - Kürzel: DAX - ISIN: DE0008469008
    Börse: XETRA / Kursstand: 12.097,72 Pkt
  • HDAX - Kürzel: HDAX - ISIN: DE0008469016
    Börse: XETRA / Kursstand: 6.727,84 Pkt
  • S&P 500 - Kürzel: S500 - ISIN: US78378X1072
    Börse: JFD Bank / Kursstand: 2.940,25 Pkt
  • Nasdaq-100 - Kürzel: ND100 - ISIN: US6311011026
    Börse: NASDAQ / Kursstand: 7.684,14 Pkt
  • SDAX - Kürzel: SDXP - ISIN: DE0009653386
    Börse: XETRA / Kursstand: 10.843,97 Pkt
  • MDAX - Kürzel: MDAX - ISIN: DE0008467416
    Börse: XETRA / Kursstand: 25.397,47 Pkt
  • TecDAX - Kürzel: TDXP - ISIN: DE0007203275
    Börse: XETRA / Kursstand: 2.761,58 Pkt

Schlechte Wirtschaftsdaten aus den USA belasten seit Dienstagnachmittag auch den deutschen Aktienmarkt. Der ISM-Einkaufsmanagerindex für die US-Industrie ist im September unerwartet gesunken und hat sich damit weiter von der Wachstumsschwelle von 50 Punkten entfernt.

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Das erwischt die Marktteilnehmer völlig auf dem falschen Fuß, denn in den vergangenen Wochen war das Pendel eher in die andere Richtung geschwungen: Die Wachstumssorgen wurden als übertrieben abgetan und die US-Wirtschaft schien weiter in einer robusten Verfassung zu sein. Doch jetzt zeigt sich, dass sich der Handelskonflikt mit China offenbar bereits deutliche Spuren in der US-Realwirtschaft hinterlässt.

Der DAX hat seit dem frühen Dienstagnachmittag mehr als drei Prozent verloren. Doch viele Einzeltitel in Deutschland hat es noch weitaus schwerer erwischt. Der folgende Screener-Screenshot zeigt die Aktien aus DAX, TecDAX, MDAX und SDAX, die gegenüber dem Schlusskurs von Montag mehr als fünf Prozent verloren haben.

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Besonders stark wurden vom Sell-off in Deutschland Aktien von Unternehmen erwischt, die in konjunktursensiblen Bereichen wie Chemie, Maschinenbau oder Spezialsoftware tätig sind.

In den USA ist die Zahl der Aktien mit einem Verlust von mehr als fünf Prozent deutlich geringer. Allerdings sind hier nur Kursveränderungen bis zum gestrigen Schlusskurs berücksichtigt. Zahlreiche Aktien dürften heute mit weiteren Kursverlusten in den Handel starten, wie die Futures und vorbörslichen Indikationen zeigen.

Besonders hart getroffen in den USA wurden bisher Aktien aus dem Öl-&Gassektor (nachdem der Ölpreis zuletzt deutlich eingebrochen war) sowie die Aktien der Broker E*Trade und Charles Schwab. Charles Schwab hatte zuvor angekündigt, beim Handel mit Aktien und Wertpapieren künftig keine Gebühren mehr zu verlangen.

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