Na, haben Sie schon alle Weihnachtsgeschenke beisammen? Noch nicht? Dann wird es aber höchste Zeit! Beliebt sind jedes Jahr Fotobücher oder Fotokalender, doch wenn es nach Europas größtem Anbieter Cewe geht, könnten sich die Kunden ruhig schon etwas früher für diese Geschenke entscheiden. "Wir haben es mit speziellen Rabatten im November versucht", erklärte Produktionsleiter Lutz Cremers gegenüber der "Welt". "Ohne Erfolg". 35.000 Fotobücher und 91.000 Fotokalender produzierte Cewe allein in der Vorweihnachtswoche. Üblich sind pro Woche nur 16.000 Fotobücher und 200 Kalender. Das Weihnachtsquartal ist damit mit Abstand das wichtigste für das Unternehmen. Den hochinteressanten Artikel, den jeder Cewe-Aktionär einmal gelesen haben sollte, finden Sie hier.

Erst Anfang Dezember haben die Analysten der Berenberg Bank ihre Kaufempfehlung für die Aktie bestätigt. Ein Treffen mit dem Management hätte die Analystin Anna Patrice überzeugt. Die aktuellen Geschäftstrends seien robust, zudem sei der Fotodienstleister für das Weihnachtsgeschäft gut gerüstet. Patrices Kursziel für die Aktie liegt bei 69,00 Euro.

Technisch bewertet steckt die Aktie seit Monaten in einer Seitwärtsbewegung fest, konnte im August und Oktober aber ein Doppeltief ausbilden und dort ein gutes Fundament für die nächste Aufwärtsbewegung schaffen. Für einem mittelfristigen Befreiungsschlag müsste der Wert allerdings über 55,00 Euro ansteigen. In diesem Fall wäre die Range positive zur Oberseite hin aufgelöst und das Hoch bei 59,90 Euro wieder erreichbar. Ein erster Schritt dahin wäre ein höheres Hoch über 52,92 Euro. Fällt der Wert dagegen unter 48,14 Euro, dürfte die maßgebliche Unterstützugn bei 45,50 Euro einem dritten Belastungstest unterzogen werden.

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CEWE Tageschart