Bereits in der vergangenen Woche meldete das Unternehmen, dass je nach Dauer der Einschränkungen durch das Coronavirus es zu einem deutlichen Rückgang im Außenhandel mit der Volksrepublik China kommen könnte. Das sorgt für starke Verunsicherung bei den Anlegern, die den Wert in dieser Woche beschleunigt abverkaufen. Mit dieser Bewegung prallt die Aktie nicht nur am zentralen Widerstandsbereich aus EMA50 und EMA200 nach unten hin ab, sondern durchschlägt auch noch eine wichtige Trendlinie. Damit liegt ein neues Verkaufssignal vor. Wir zeigen ein mögliches Tradingsetup.

Shorteinstiege ab jetzt attraktiv?

Tatsächlich könnte die Hamburger-Hafen-Aktie ab jetzt für Shortpositionierungen auf kurz- bis mittelfristige Sicht attraktiv werden. Ideal wären Shorteinstiege bei einer Erholung in Richtung 22,00 - 22,30 EUR. Das primäre Abwärtsziel liegt bei 20,00 - 20,20 EUR. Unterhalb davon liegt das optionale Ziel dann bei 18,41 EUR.

Absicherungsmöglichkeiten bestehen oberhalb von 22,30 EUR per Tagesschlusskurs. Mittel- bis langfristige Stops für Shortpositionen können oberhalb von 23,30 EUR auf Tages- und Wochenschlusskursbasis gesetzt werden. Erst eine nachhaltige Rückkehr über 23,30 EUR würde wieder Kaufsignale liefern.

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