Einmal pro Quartal müssen institutionelle Anleger in den USA mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 100 Mio. Dollar in US-Wertpapieren ihre Positionen in den sogenannten 13-F-Filings gegenüber der US-Börsenaufsicht SEC und der Öffentlichkeit offenlegen. In dieser Woche war es wieder so weit: Die Portfoliomanager berichteten über ihre Positionen zum Ende des zweiten Quartals.

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