Der Deutsche Aktienindex hat nach der Erholung der vergangenen Tage nun erst einmal eine Verschnaufpause eingelegt. Der Weg zum Allzeithoch ist schwer, auch weil die Skepsis der Anleger gegenüber der Rally an der Frankfurter Börse weitaus größer ist als an der Wall Street, wo es gestern erneut neue Höchststände in den Indizes gab.

Der Bitcoin ist in der Nacht wieder gefallen. Offenbar hatten sich einige Anleger erhofft, in der Bilanzpressekonferenz von Tesla gestern Abend den einen oder anderen Hinweis auf Zukäufe in der Kryptowährung zu finden. Das hat sich nicht bewahrheitet.

Die Augen sind jetzt alle auf die US-Notenbank gerichtet. Nach den schwachen Hausverkaufszahlen könnte die Debatte um einen vorzeitigen Stopp von hypothekenbesicherten Wertpapieren durch die Federal Reserve enden. Unter dem Strich ist der Kurs aber klar: Die Fed muss weiter zwischen der Ausbreitung der Delta-Variante und dem Anstieg der Inflation abwägen. Die Hausverkäufe in den USA werden aber auch dadurch gelähmt, dass die Preise so stark steigen wie zuletzt in den 1970er Jahren. Insofern erwarten nur wenige Investoren eine große Überraschung von der Sitzung morgen. Es ist davon auszugehen, dass die Notenbank weiter auf Zeit spielen und die Wirtschaftsdaten der nächsten Monate abwarten wird, bevor sie sich zu irgendwelchen Tapering-Schritten verpflichtet.

Der Kaffeepreis schnellt in die Höhe. Der Preis ist auf Wochenfrist um mehr als ein Drittel nach oben geschossen. Sorgen um Frost in Brasilien und Ernteausfälle setzen dem Kaffeemarkt zu.

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