• DAX - Kürzel: DAX - ISIN: DE0008469008
    Börse: XETRA / Kursstand: 11.963,18 Pkt

DAX: 11963 

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An dieser Stelle verrate ich Ihnen ersteinmal etwas Persönliches:
Schon am 26.1.17, bei DAX 11865, habe ich alle strategischen LONG Positionen, die ich seit November (konkret seit 9.11.16 abends, seit DAX ~10650) im Besitz hatte, verkauft. So ein Verkauf sagt von allein aus von was ich seitdem ausgehe. Mein Plan ist es, diese verkauften Positionen auf
tieferen DAX Niveaus zurückzukaufen. Hier nun kommt es oft zu Missverständnissen. "Was, schon seit 11865?" Ja, ich bin damit zufrieden.
Ein gewisser Prozentsatz der Leser denkt, man könne das absolute Hoch zum Verkauf erwischen. Ja, das stimmt, das lesen Sie ja ständig in den täglichen Kommentaren
meines kostenlosen Guidants Expertendesktops oder im kostenpflichtigen Guidants Tagesraum "Talk Talk Talk" meiner Tradingservices.
Dort verkaufen scheinbar nahezu alle stets am Hoch und kaufen stets am Tief. Das ist fast wie ein Wunder. Ich kann das Wunder jedenfalls nicht vollbringen.
Nun kann es sein, dass von den ca. 15500 Followern sich ausgerechnet immer genau die zu Wort melden die gerade etwas "richtig" gemacht haben,
also etwas gewonnen haben. In der Summe liest es sich dann so, als ob Alle zu jeder Zeit gewinnen, nur selbst ist man immer der "Dumme".

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Meine strategischen Verkäufe vom 26.1.17 (DAX 11865) sollen also irgendwann im Jahresverlauf zurückgekauft werden.
Wo kann das sein?
Die Antwort leite ich mit Hilfe der DAX Chartanalyse ab, nie mit fundamentalen Erkenntnissen.
analytische DAX Standortbestimmung:
Da der DAX im Überkauftzustand in Höhe der oberen Trendkanalbegrenzung nicht weiterkommt bzw. nur sehr langsam steigt, ist mit einer baldigen
Abkehr zur Unterseite von der Kanalbegrenzung zu rechnen. Das wäre der normalste Verlauf, wie er in 8 von 10 Fällen vorkommt. Die Frage ist nur wie lange der DAX
noch an der Kanalbegrenzung im wahrsten Sinne des Wortes "kleben bleibt". Bisher hält er den "Klebezustand" schon seit 16.12.16. durch. Denkbar wäre,
dass der DAX es fertigbringt, diese Phase bis DAX 12390 auszudehnen, also bis zum Allzeithoch, welches links oben im Chart 3 noch zu erkennen ist (April 2015).
Es könnte im Zuge des 1. großen Verfallstermins (17.3.17) aber auch jederzeit zum Richtungswechsel kommen.
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Wann erkennen Sie einen DAX Richtungswechsel nach unten?
Die DAX Abwärtskorrektur wird eingeleitet, wenn der DAX in 2 Schritten unter 11920  (=Stundenschluss/ siehe Chart 1) und 11780  (=Tagesschluss/ siehe Chart 2) fällt.
Aber Aufpassen! Solange der DAX nicht per Stundenschluss unter 11920 fällt, könnte er sich problemlos noch bis 12100 entwickeln.
Bitte nicht missverstehen: Ich bin nicht Hellseher, ich richte mich nach dem DAX! Es wird von mir nicht bevorzugt ausgesagt, dass der DAX sofort unter 11920 fällt.
ABER: Wenn es so kommt, dann kommt es so. Dann wissen Sie was zu tun ist. Davor rechnen Sie besser mit 12100 (ggf. sogar mit 12400).

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Wo befinden sich große DAX Unterstützungen bzw. DAX Kaufmarken für den weiteren Jahresverlauf?

Aktuell habe ich also nichts Strategisches mehr im Depot, genauer gesagt schon seit DAX 11865 (26.1.17) nicht mehr.
Ich benötige tiefere Kurse zum Kauf, sonst geht meine Strategie nicht auf. Wo sind diese DAX Marken?
ANTWORT: Meine herausgefilterten DAX Kaufmarken sind 11400  und vor allem 11111 , spätestens aber 10800 .

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Wann muss die DAX Strategie ("kaufe auf tieferen DAX Niveaus das zurück, was am 26.1. bei DAX 11865 veräußert wurde") umgestellt werden?
Stellen Sie sich vor, der DAX korrigiert gar nicht, was dann?
ANTWORT: Wenn der DAX per Wochenschluss deutlich über 12400/12450 schließt, muss ich meine Strategie überdenken und zu DAX 11865 verkaufte Investments auch auf höheren Niveaus, also zu DAX 11450+x zurückaufen, denn: Oberhalb von 12400/12450 käme es zu DAX Kaufsignalen für das Jahrsschlussziel 14672 , was man dann natürlich nicht verpassen darf. Der "Schaden" wäre ein entgangener Gewinn von ca. +5 % der DAX Jahresperformance.

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Wann müssen DAX Käufe von 11400, 11111 bzw. 10800 wieder aufgegeben werden?
Auch diese Überlegung ist jetzt schon wichtig!
ANTWORT: Wenn der DAX unter 10400 fällt, werde ich Käufe von 11400,11111 bzw. 10800 aufgeben, denn: unterhalb von 10400 fällt der DAX wahrscheinlich bis ca. 9300.

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Haben Sie bis hierhin etwas von aktiven, aggressiven DAX SHORT Aussagen gelesen?
Antwort: NEIN! Es geht prinzipiell nur darum, auf tieferen DAX Niveaus zurückzukaufen, ein feiner, aber weiser Unterschied der Leben retten kann.
Für die DAX Phase bis 16.6. habe ich vorerst einzig ein relativ passives DAX SHORT Papier für meine Tradingservice-Abonnenten herausgesucht und bei DAX 11950 gekauft, welches sogar DAX Anstiege bis 12537 unbeschadet überdauern würde und trotz einer SHORT Ausrichtung +38 % Gewinne erzielt, auch wenn der DAX noch bis 12400 steigt.
Die Funktionsweise des Derivats ist leicht zu verstehen: Der DAX muss am 16.6. für die zu erzielenden +38 % Gewinn einfach nur unter 12400 stehen (zuvor kann es an keiner Stelle einen KNOCKOUT geben, das ist ausgeschlossen). Dieses "Zubrot" in einer potenziell bald bevorstehenden DAX "Durststrecke" ist aus meiner Sicht legitim.

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Ich wünsche allen ein schönes Wochenende!
Rocco Gräfe

P.S.: Weitergehende, sehr wichtigte Aspekte zur kommende Woche nur im Abo-Bereich! (Stichworte: "15.3." und "Hexensabbat Verfallsniveau" sowie "DAX Schwergewichtskontrolle")

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