• DAX - Kürzel: DAX - ISIN: DE0008469008
    Börse: XETRA / Kursstand: 10.959,95 Punkte
  • DAX Index Future - Kürzel: FDAX - ISIN: DE0008469594
    Börse: EUREX / Kursstand: 11.029,50 €

Die Federal Reserve bestätigt nochmals, dass sie den Leitzins noch im Dezember anheben dürfte und der Markt steigt diesmal. Bisher ist er immer nach gleichlautenden Ansagen gefallen. Die FED hat den Markt also möglicherweise endlich geknackt.

Zwei der besten Makro-Trader, die ich kenne, Stanley Druckenmiller und Jeffrey Gundlach, sind bis zuletzt davon ausgegangen, dass die FED bis Ende 2016 den Leitzins nicht anheben werde. Gundlach prophezeite, dass der US Aktienmarkt einen Zinsschritt nicht bewältigen könne. Er gehe davon aus, dass der Markt im Falle einer Zinswende einbrechen werde.

Man darf gespannt sein, wie es tatsächlich weitergeht.

Das Ergebnis der gestrigen Umfrage zeigt, dass ein erheblicher Teil derer, die teilgenommen haben, einer Jahresendrally skeptisch gegenüber steht. Dies ist sentimenttechnisch eigentlich gut für eine solche. Sentimenttechnisch wäre es nicht gut gewesen, wenn "alle" eine solche Rally erwarten würden. Dem ist aber nicht so ...

Auf Guidants wird die Kursentwicklung an den US Märkten und im DAX nachbörslich heiß diskutiert: Weiterlesen

Sie haben Fragen zum Handling von Guidants ? Wie melde ich mich an ? Wie nutze ich es ? Welche Möglichkeiten bietet Guidants ?

Dr. Patrick Schwan beantwortet Ihnen diese Fragen gerne, in dem wöchentlich stattfindenden kostenlosen Webinar: Kostenlose Anmeldung - Bitte klicken

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Analoges Chartbild im DAX Future ...

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DAX - Die unsicherste "QE" Rally aller Zeiten

Dienstag, 17.11.2015 - 17:00 Uhr

Gestern morgen veröffentlichte mein geschätzter Kollege André "the Elliott Wave" Tiedje endlich mal wieder eine seiner legendären Rallyansagen. Diesmal für den DAX.

EW Analyse - DAX Future - Rallyansage

Ich selbst habe zuletzt auch eine EZB QE Ausweitungsphantasierally für möglich gehalten. Allerdings mußte ich diese Einschätzung immer wieder mit dem einen oder anderen "Aber" versehen.

Aber ...

1.) In den USA haben sich sei 2014 größere mögliche Trendwendeprozesse ausgebildet:

15.11.2015 - 22:00 Uhr US Markt - CRASH! Rasselt das Damoklesschwert herunter ?

Auch wenn die US Indizes seit gestern doch wieder eine Erholungssequenz gestartet haben, ist es bisher nicht gelungen, diese größeren Trendwendeprozesse nach oben aufzuknacken! Eine mehrwöchige Gegenbewegung ist nicht gleichbedeutend mit einer Nivellierung der Trendwendeprozesse.

2.) Die starke US-Dollar-Aufwertung hat ihre Implikationen.

US-DOLLAR: Aufwärtsdruck steigt brachial

Auch, wenn der Exportanteil der US Volkswirtschaft im Vergleich zur deutschen oder japanischen vergleichsweise gering ist, schadet die US Dollarstärke den Amerikanern. Die kaufen dann nämlich aufgrund der kompetitiveren Ausländer eben deren Waren und nicht die der US Pendants.

3.) Der starke US-Dollar setzt vielen Emerging Markets Volkswirtschaften zu. Für die wird es schwieriger ihre in US Dollar notierenden Schulden zu tilgen.

EMERGING MARKETS - Starke Korrekturgefahr wegen US-Dollarstärke

4.) Der starke US-Dollar bringt entsprechend der gegenläufigen Korrelationstrends viele Rohstoffe weiter unter Abgabedruck. U.a. auch Öl. Der stark fallende Ölpreis hat negative Auswirkungen auf die stark Öl-abhängige Volkswirtschaften. Rußland, Norwegen, Länder des nahen und mittleren Ostens.. Sie tun es bereits, wenn sie aber im größeren Ausmaß ihre Staatsfonds anzapfen müssen, könnten diese Verkäufe von Aktien und Anleihen die Märkte weltweit unter Druck bringen.

Ergo: Machen Sie sich auf hochvolatile Marktverhältnisse in den nächsten Wochen und Monaten gefaßt.

Täglich tummeln sich zwischen 30.000 und 50.000 Trader auf Guidants, zeitgleich 5000-8000, höchste Zeit, dass auch du dich für Echtzeitkurse (auch DAX Future,VDAX,$-Indexfuture,etc.), Echtzeitfinanznachrichten (als Widget), Fonds-Screening (als Widget), Traderfeeds, Chartanalyse Tool der Extraklasse u.v.m. entscheidest.

Gerne können Sie mir auf Guidants folgen: Weiterlesen

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DAX - Jahresendrally+Frühjahrsrally mit Ziel 13.800 Punkte

26.10.2015 - 16:00 Uhr

Vergangene Woche fand der EZB Leitzinsentscheid statt, Mario Draghi legte den Hebel um. Konkreter dennje kündigte er eine Ausweitung des EZB QEs an. Man darf nicht vergessen, dass die EZB ähnlich wie BoJ, der PBoc und FED einer der ganz großen Gorillas an den Märkten ist. Die Geldpolitik dieser großen Marktteilnehmer hinterläßt riesige Fußspuren an den Finanzmärkten. Bei dem Bullenmarkt in den USA seit 2009 handelt es sich um eine Liquiditätshausse. Ohne die laxe Geldpolitik der FED wäre sie nicht zustande gekommen.

Bis vor zwei Handelstagen war ich gegenüber dem Saisonalitätsmuster einer Jahresendrally in diesem Jahr skeptisch eingestellt. Nachdem Draghi verbal interveniert hat, bin ich es nicht mehr. An zwei Handelstagen stieg der DAX dynamisch an, ein Doppelboden konnte ausgelöst werden. Noch handelt es sich um eine Erholung innerhalb des Korrektur-Trendkanals seit Mitte April. Bei 11.120 Punkten verläuft die dominante Abwärtstrendlinie. Deren Überwinden, eröffnet Aufwärtspotential mittelfristig bis 12.740 und 13.800 Punkte.

DAX-Jahresendrally-Frühjahrsrally-mit-Ziel-13-800-Punkte-Chartanalyse-Harald-Weygand-GodmodeTrader.de-1